Gesetz ueber die Gebuehren des
Oberpruefungsamtes fuer die hoeheren
technischen Verwaltungsbeamten
OPrAGebG

vom  23.06.1970



"Gesetz ueber die Gebuehren des Oberpruefungsamtes fuer die hoeheren technischen
Verwaltungsbeamten vom 23. Juni 1970 (BGBl. I S. 805, 818), das zuletzt durch Artikel
29 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407) geaendert worden ist"

Stand:     Zuletzt geaendert durch Art. 29 V v. 31.10.2006 I 2407

Fussnote

 Textnachweis ab: 26.6.1970
Gem. Art. 33 d. G v. 23.6.1970 - 202-3-1 - gilt dieses Gesetz nach Massgabe des § 12
Abs. 1 und des § 13 Abs. 1 des Dritten Ueberleitungsgesetzes vom 4.1.1952 (BGBl. I S.
1) auch im Land Berlin; das Gesetz ist als Artikel 29 G 202-3-1 v. 23.6.1970 I 805
(KostErmAendG) vom Bundestag mit Zustimmung des Bundesrates beschlossen worden. Es ist
gem. Art. 34 dieses G am 26.6.1970 in Kraft getreten.

§ 1
Fuer die Abnahme der Grossen Staatspruefung fuer den hoeheren technischen Verwaltungsdienst
des Bundes durch das Oberpruefungsamt fuer die hoeheren technischen Verwaltungsbeamten
in Frankfurt a.M. koennen Pruefungsgebuehren erhoben werden. Die Gebuehr fuer die einzelne
Pruefung darf 200 Deutsche Mark nicht uebersteigen.

§ 2
Das Bundesministerium fuer Verkehr, Bau und Stadtentwicklung wird ermaechtigt,
die Hoehe der Gebuehren im Benehmen mit dem Kuratorium des Oberpruefungsamtes durch
Rechtsverordnung zu bestimmen. In der Rechtsverordnung koennen die Stundung,
der Erlass und die Erstattung der Gebuehren abweichend von den Vorschriften des
Verwaltungskostengesetzes vom 23. Juni 1970 (Bundesgesetzbl. I S. 821) geregelt werden.

§ 3
Es werden aufgehoben, soweit sie Bundesrecht geworden sind:
1. das Gesetz ueber die Befaehigung zum hoeheren bautechnischen Verwaltungsdienst vom 16.
   Juli 1936 (Reichsgesetzbl. I S. 563),
2. die Ausfuehrungsbestimmung zum Gesetz ueber die Befaehigung zum hoeheren bautechnischen
   Verwaltungsdienst vom 16. Juli 1936 (Reichsgesetzblatt I S. 565).




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