Bekanntmachung ueber die Auspraegung von
Bundesmuenzen im Nennwert von 10 Deutschen
Mark (Gedenkmuenze 150. Jahrestag der
Friedensklasse des Ordens Pour le merite
fuer Wissenschaften und Kuenste)
Muenz10DMBek 1992-11

vom  25.09.1992



"Bekanntmachung ueber die Auspraegung von Bundesmuenzen im Nennwert von 10 Deutschen
Mark (Gedenkmuenze 150. Jahrestag der Friedensklasse des Ordens Pour le merite fuer
Wissenschaften und Kuenste) vom 25. September 1992 (BGBl. I S. 1880)"


Fussnote

Textnachweis ab: 12.11.1992

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Auf Grund des § 6 des Gesetzes ueber die Auspraegung von Scheidemuenzen in der im
Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 690-1, veroeffentlichten bereinigten
Fassung hat die Bundesregierung beschlossen, zum 150. Jahrestag der Friedensklasse des
Ordens Pour le merite fuer Wissenschaften und Kuenste eine Bundesmuenze (Gedenkmuenze) im
Nennwert von 10 Deutschen Mark praegen zu lassen. Die Auflage der Muenze betraegt 8,45
Millionen Stueck. Die Praegung erfolgt im Bayerischen Hauptmuenzamt in Muenchen.
Die Muenze wird ab 9. Dezember 1992 in den Verkehr gebracht.
Die Muenze besteht aus einer Legierung von 625 Tausendteilen Silber und 375
Tausendteilen Kupfer. Sie hat einen Durchmesser von 32,5 Millimetern und ein Gewicht
von 15,5 Gramm.
Das Gepraege auf beiden Seiten ist erhaben und wird von einem schuetzenden glatten
Randstab umgeben.
Die Bildseite zeigt das Ordenszeichen und ein Portrait von Alexander von Humboldt. Die
Umschrift lautet:
                  "ORDEN POUR LE MERITE FUeR WISSENSCHAFTEN UND KUeNSTE
                   A. v. HUMBOLDT 1. KANZLER DES ORDENS 1842 - 1992".

Die Wertseite traegt einen Adler, die Jahreszahl "1992", das Muenzzeichen "D" des
Bayerischen Hauptmuenzamtes und die Umschrift:
                     "BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND 10 DEUTSCHE MARK".

Die Jahreszahl "1992" und das Muenzzeichen "D" befinden sich im Feld zwischen
Adlerfaengen und Umschrift.
Der glatte Muenzrand enthaelt in vertiefter Praegung die Inschrift:
"GEMEINSCHAFT VON GELEHRTEN UND KUeNSTLERN".
Zwischen Ende und Anfang der Randschrift ist eine liegende Raute eingepraegt.
Der Entwurf der Muenze stammt von Werner Godec, Pforzheim.

Der    Bundesminister      der   Finanzen

Abbildung der Muenze
(Inhalt: Nicht darstellbare Abbildung der Muenze,
Fundstelle: BGBl. I 1992, 1880)

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