Verordnung ueber die Sicherstellung
der Gasversorgung (Gaslastverteilungs-
Verordnung - GasLastV)
GasLastV
vom 21.07.1976
"Gaslastverteilungs-Verordnung vom 21. Juli 1976 (BGBl. I S. 1849), die zuletzt durch
Artikel 377 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407) geaendert worden ist"
Stand: Zuletzt geaendert durch Art. 377 V v. 31.10.2006 I 2407
Fussnote
Textnachweis ab: 25.7.1976 Zur Anwendung vgl. § 11 Abs. 2 u. 3
Eingangsformel
Auf Grund des § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, 2 Buchstabe a, Nr. 5 bis 7, des § 4 Abs. 1, §
5 Abs. 1, § 8 Abs. 6, der §§ 9 und 21 Nr. 2 des Wirtschaftssicherstellungsgesetzes in
der Fassung der Bekanntmachung vom 3. Oktober 1968 (Bundesgesetzbl. I S. 1069), zuletzt
geaendert durch Artikel 27 des Zustaendigkeitsanpassungs-Gesetzes vom 18. Maerz 1975
(Bundesgesetzbl. I S. 705), wird von der Bundesregierung und auf Grund des § 4 Abs.
3 des Energiewirtschaftsgesetzes vom 13. Dezember 1935 (Reichsgesetzbl. I S. 1451),
zuletzt geaendert durch Artikel 18 des Zustaendigkeitslockerungsgesetzes vom 10. Maerz
1975 (Bundesgesetzbl. I S. 685), in Verbindung mit Artikel 129 Abs. 1 des Grundgesetzes
vom Bundesminister fuer Wirtschaft mit Zustimmung des Bundesrates verordnet:
§ 1
(1) Zur Sicherstellung der oeffentlichen Gasversorgung wird eine Lastverteilung fuer Gas
eingerichtet.
(2) Gas im Sinne dieser Verordnung sind brennbare, verdichtete oder verfluessigte Gase,
die fuer eine Verwendung in der oeffentlichen Gasversorgung mittelbar oder unmittelbar
geeignet sind.
(3) Auf Fluessiggas ist diese Verordnung insoweit anzuwenden, als es fuer die
leitungsgebundene oeffentliche Gasversorgung verwendet wird.
§ 2
Die Lastverteilung obliegt
1. den obersten Wirtschaftsbehoerden der Laender als Gebietslastverteilern; durch
Landesrecht koennen hoeheren und unteren Verwaltungsbehoerden sowie den Gemeinden
als Gruppen-, Bezirks- und Bereichslastverteilern Aufgaben der Lastverteilung
uebertragen werden;
2. dem Bundesministerium fuer Wirtschaft und Technologie als Bundeslastverteiler.
§ 3
(1) Beim Bundesministerium fuer Wirtschaft und Technologie und bei den obersten
Wirtschaftsbehoerden der Laender sind besondere Stellen einzurichten. Sie tragen die
Bezeichnungen
Bundeslastverteilerstelle fuer Gas,
Gebietslastverteilerstelle fuer Gas.
-1-
(2) Soweit nach § 2 Nr. 1 Gruppen-, Bezirks- oder Bereichslastverteiler bestimmt
werden, sind bei diesen ebenfalls besondere Stellen einzurichten. Sie tragen die
Bezeichnungen
Gruppenlastverteilerstelle fuer Gas,
Bezirkslastverteilerstelle fuer Gas,
Bereichslastverteilerstelle fuer Gas.
§ 4
(1) Die Grenzen der Gebietslastverteilung ergeben sich aus der Anlage zu dieser
Verordnung. Die Befugnis, diese Grenzen durch Rechtsverordnung zu aendern, wird auf das
Bundesministerium fuer Wirtschaft und Technologie uebertragen.
(2) Die Grenzen der Gruppen-, Bezirks- und Bereichslastverteilung bestimmen sich nach
Landesrecht.
§ 5
(1) Die Lastverteiler koennen Verfuegungen erlassen
1. an Unternehmen und Betriebe, die Gas erzeugen, beziehen oder abgeben, ueber
a) die Gewinnung, Herstellung, den Bezug, die Bearbeitung, Verarbeitung,
Umwandlung, Lagerung, Weiterleitung, Zuteilung, Abgabe, Verwendung, Einfuhr und
Ausfuhr von Gas;
b) die Herstellung, Instandhaltung, Abgabe, Verbringung, Verwendung, Instandsetzung
und Veraenderung von ortsfesten und beweglichen Anlagen und Produktionsmitteln,
die fuer die Gasversorgung erforderlich sind;
c) die Lagerung, Vorratshaltung, Abgabe und Verwendung von Waren der gewerblichen
Wirtschaft, die fuer eine Versorgung mit Gas erforderlich sind;
2. an Verbraucher ueber die Zuteilung, den Bezug und die Verwendung von Gas sowie den
Ausschluss vom Bezug von Gas.
(2) Die Lastverteiler koennen Unternehmen und Betriebe, die Gas erzeugen, beziehen oder
abgeben, sowie Verbraucher durch Verfuegung verpflichten, innerhalb einer bestimmten
Frist bestehende Vertraege des in Absatz 1 bezeichneten Inhalts zu aendern oder neue
Vertraege dieses Inhalts abzuschliessen, soweit das angestrebte Verhalten durch Anwendung
bestehender Vertraege nicht oder nicht rechtzeitig verwirklicht werden kann. In der
Verfuegung ist fuer eine Leistung das uebliche Entgelt oder, in Ermangelung eines solchen,
ein angemessenes Entgelt festzusetzen; fuer die uebrigen Vertragsbedingungen gilt
Entsprechendes. Kommt ein solcher Vertrag nicht fristgemaess zustande, so koennen die
Lastverteiler ihn durch Verfuegung begruenden.
(3) Die Lastverteiler duerfen Verfuegungen nach den Absaetzen 1 und 2 nur erlassen, soweit
diese erforderlich sind, um eine Gefaehrdung der oeffentlichen Versorgung mit Gas zu
beheben oder zu verhindern oder um die Auswirkungen einer Stoerung der Versorgung zu
mindern. Bestehende Vertraege und die Zweckbestimmung von Eigenanlagen sind moeglichst zu
beruecksichtigen.
(4) Der Bundeslastverteiler darf Verfuegungen nur nach Massgabe des § 9 des
Wirtschaftssicherstellungsgesetzes erlassen.
(5) Bezirks- und Bereichslastverteiler duerfen Verfuegungen nach Absatz 1 Nr. 1
Buchstaben b und c sowie Verfuegungen nach Absatz 2, die Vertraege des in Absatz 1
Nr. 1 Buchstaben b und c bezeichneten Inhalts betreffen, nur erlassen, wenn die Lage
ein sofortiges Handeln erfordert oder wenn die Verbindungen zu den uebergeordneten
Lastverteilern unterbrochen sind.
(6) Die Verfuegungen sind zu befristen, soweit sich ihre Geltungsdauer nicht schon aus
ihrem Inhalt ergibt. Sie werden unwirksam, sobald diese Verordnung aufgehoben oder
ausser Anwendung gesetzt wird. Entsprechendes gilt fuer Vertraege, die auf Grund einer
Verfuegung nach Absatz 2 Satz 1 geschlossen oder durch eine Verfuegung nach Absatz 2 Satz
-2-
3 begruendet worden sind. Vertraege, die auf Grund oder durch eine Verfuegung nach Absatz
2 geaendert worden sind, leben mit ihrem urspruenglichen Inhalt wieder auf.
§ 6
Oertlich zustaendig ist der Lastverteiler, in dessen Bezirk
1. die von einer Verfuegung nach § 5 Abs. 1 Nr. 1 betroffene Betriebsstaette eines
Unternehmens oder Betriebes liegt; zu den Betriebsstaetten gehoeren auch die nicht
mit Betriebspersonal besetzten, der Versorgung von Verbrauchern mit Gas dienenden
Anlagen;
2. die von einer Verfuegung nach § 5 Abs. 1 Nr. 2 betroffene Betriebsstaette eines
Verbrauchers liegt.
§ 6a
(1) Der Leiter einer Lastverteilerstelle muss mit der technischen Lastverteilung
sowie den versorgungstechnischen Gegebenheiten und der Verbrauchsstruktur seiner
Lastverteilung gut vertraut sein.
(2) Zum Leiter einer Lastverteilerstelle kann ein leitender Angehoeriger des
Gasversorgungsunternehmens bestellt werden, dem die Belieferung des jeweiligen
Lastverteilungsgebietes ganz oder teilweise obliegt. Das Beschaeftigungsverhaeltnis
zu seinem Gasversorgungsunternehmen bleibt unberuehrt. Die Vorschriften der
Verwaltungsverfahrensgesetze ueber in Verwaltungsverfahren ausgeschlossene Personen,
die bei einem Beteiligten gegen Entgelt beschaeftigt sind oder bei ihm als Mitglied des
Vorstandes, des Aufsichtsrates oder eines gleichartigen Organs taetig sind, sowie ueber
die Besorgnis der Befangenheit sind insoweit nicht anzuwenden.
(3) Der zum Leiter einer Gebiets-, Gruppen-, Bezirks- oder Bereichslastverteilerstelle
bestellte Angehoerige des Gasversorgungsunternehmens kann in das Ehrenbeamtenverhaeltnis
berufen werden. Die naehere Ausgestaltung des Ehrenbeamtenverhaeltnisses regelt das
Landesrecht.
(4) Die Absaetze 1 bis 3 gelten auch fuer die Vertreter des Leiters der
Lastverteilerstelle.
§ 7
Einer Anzeige nach § 5 des Energiewirtschaftsgesetzes oder einer Genehmigung nach
§ 4 Abs. 1 des Energiewirtschaftsgesetzes bedarf es nicht, soweit die anzeige- oder
genehmigungspflichtige Taetigkeit durch eine Verfuegung nach § 5 Abs. 1 Nr. 1 dieser
Verordnung angeordnet worden ist.
§ 8
Wer vorsaetzlich oder fahrlaessig einer vollziehbaren Verfuegung nach § 5
Abs. 1 zuwiderhandelt, begeht eine Zuwiderhandlung im Sinne des § 18 des
Wirtschaftssicherstellungsgesetzes, die nach dem Wirtschaftsstrafgesetz 1954 geahndet
wird.
§ 9
Zustaendige Verwaltungsbehoerde im Sinne des § 21 Nr. 2 des
Wirtschaftssicherstellungsgesetzes ist die Behoerde, welche die Verfuegung nach § 5
erlassen hat.
§ 10
Die Senate der Laender Bremen und Hamburg werden ermaechtigt, die Vorschriften dieser
Verordnung ueber die Zustaendigkeit von Behoerden dem besonderen Verwaltungsaufbau ihrer
Laender anzupassen.
§ 11
-3-
(1) Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkuendung in Kraft.
(2) Sie darf gemaess § 2 Abs. 1 des Wirtschaftssicherstellungsgesetzes nur nach Massgabe
des Artikels 80a des Grundgesetzes und erst dann angewandt werden, wenn es das
Bundesministerium fuer Wirtschaft und Technologie durch Rechtsverordnung bestimmt.
(3) Die §§ 2 und 4 sind mit dem Inkrafttreten anwendbar.
Anlage zu § 4 Abs. 1 Satz 1 der Gaslastverteilungs-Verordnung
Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 2002, 390 - 394
Die aus versorgungstechnischen Gruenden gebildeten Lastverteilungsgebiete I bis VII
(Gebietsstand 1. Maerz 1996) umfassen:
Lastverteilungsgebiet I
Die Laender
Bremen,
Hamburg,
Schleswig-Holstein,
Niedersachsen
mit den Regierungsbezirken
Braunschweig (ohne die Gemeinden/Staedte Friedland, Goettingen, Rosdorf aus dem
Landkreis Goettingen, die zum Lastverteilungsgebiet III gehoeren),
Hannover,
Lueneburg,
Weser-Ems (ohne die kreisfreie Stadt Osnabrueck und ohne die zum Lastverteilungsgebiet
II gehoerenden Gemeinden/Staedte des Landkreises Osnabrueck),
Hessen
mit dem Regierungsbezirk
Kassel
mit dem Kreis/Landkreis
Kassel
mit den Gemeinden/Staedten
Ahnatal, Bad Karlshafen, Calden,
Espenau, Fuldatal (ohne den Ortsteil Ihringshausen),
Grebenstein, Gutsbezirk Reinhardswald, Hofgeismar, Immenhausen,
Liebenau, Oberweser, Reinhardshagen, Trendelburg, Vellmar,
Wahlsburg
(die uebrigen Gemeinden/Staedte und Stadt-/Ortsteile gehoeren zu den
Lastverteilungsgebieten II oder III),
Mecklenburg-Vorpommern
mit dem Landkreis
Nordwestmecklenburg
mit den Gemeinden/Staedten
Alt Meteln, Badow, Boeken, Bruesewitz, Buelow, Carlow, Cramonshagen, Dalberg-
Wendelsdorf, Dassow, Dechow, Demern, Dragun, Gadebusch, Grambow, Gross Molzahn,
Gross Salitz, Harkensee, Holdorf, Kalkhorst, Kneese, Koechelstorf b. Rehna, Krembz,
Loewitz, Luedersdorf, Luetzow, Muehlen-Eichsen, Nesow, Nienmark, Perlin, Pokrent,
Poetenitz, Rehna, Renzow, Rieps, Roggendorf, Schlagsdorf, Schoenberg, Selmsdorf,
Testorf-Steinfort, Thandorf, Utecht, Veelboeken, Vitense, Wedendorf, Zickhusen
(die uebrigen Gemeinden/Staedte gehoeren zum Lastverteilungsgebiet VII)
mit dem Landkreis
Ludwigslust
mit den Gemeinden/Staedten
Duemmer, Gallin, Gresse, Luettow, Nostorf, Schwanheide, Valluhn, Zarrentin,
Zuelow
(die uebrigen Gemeinden/Staedte gehoeren zum Lastverteilungsgebiet VII),
Sachsen-Anhalt
mit dem Regierungsbezirk
Magdeburg
mit dem Boerdekreis
mit den Gemeinden/Staedten
-4-
Ausleben, Barneberg, Beckendorf-Neindorf, Groeningen, Grossalsleben,
Hamersleben, Harbke, Hoetersleben, Hordorf, Hornhausen, Krottorf, Marienborn,
Neuwegersleben, Oschersleben, Sommersdorf, Voelpke, Wackersleben, Wulferstedt
(die uebrigen Gemeinden/Staedte gehoeren zum Lastverteilungsgebiet VII),
mit dem Landkreis
Halberstadt
mit den Gemeinden/Staedten
Aspenstedt, Berssel, Danstedt, Halberstadt, Harsleben, Langenstein,
Luettgenrode, Osterwieck, Sargstedt, Schauen, Schwanebeck, Stroebeck,
Wegeleben, Zilly
(die uebrigen Gemeinden/Staedte gehoeren zum Lastverteilungsgebiet VII),
mit dem Ohrekreis
mit den Gemeinden/Staedten
Beendorf, Morsleben, Oebisfelde, Schwanefeld, Walbeck, Weferlingen
(die uebrigen Gemeinden/Staedte gehoeren zum Lastverteilungsgebiet VII),
mit dem Landkreis
Quedlinburg
mit der Gemeinde
Westerhausen
(die uebrigen Gemeinden/Staedte gehoeren zum Lastverteilungsgebiet VII),
mit dem Landkreis
Wernigerode
mit den Gemeinden/Staedten
Abbenrode, Altenbrak, Benneckenstein, Blankenburg, Cattenstedt, Darlingerode,
Derenburg, Druebeck, Elbingerode, Elend, Heimburg, Heudeber, Huettenrode,
Ilsenburg, Langeln, Reddeber, Schierke, Stapelburg, Veckenstedt, Wasserleben,
Wernigerode, Wienrode
(die uebrigen Gemeinden/Staedte gehoeren zum Lastverteilungsgebiet VII).
Lastverteilungsgebiet II
Die Laender
Nordrhein-Westfalen
mit den Regierungsbezirken
Arnsberg,
Detmold,
Duesseldorf,
Koeln,
Muenster,
Niedersachsen
mit dem Regierungsbezirk
Weser-Ems
mit der kreisfreien Stadt
Osnabrueck
und dem Landkreis
Osnabrueck
mit den Gemeinden/Staedten
Bad Essen, Bad Iburg, Bad Laer, Bad Rothenfelde, Belm, Bissendorf, Bohmte,
Dissen am Teutoburger Wald, Georgsmarienhuette, Hagen am Teutoburger Wald,
Hasbergen, Hilter am Teutoburger Wald, Melle, Ostercappeln, Wallenhorst
(die uebrigen Gemeinden gehoeren zum Lastverteilungsgebiet I),
Rheinland-Pfalz
mit den Bereichen der ehemaligen Regierungsbezirke
Koblenz
mit der kreisfreien Stadt
Koblenz
und den Landkreisen
Ahrweiler, Altenkirchen (Westerwald),
Mayen-Koblenz, Neuwied, Westerwaldkreis, Cochem-Zell (ohne die
Verbandsgemeinde Zell (Mosel), die zum Lastverteilungsgebiet IV gehoert),
Rhein-Hunsrueck-Kreis
Rhein-Lahn-Kreis
mit der grossen kreisangehoerigen Stadt
Lahnstein und der
Verbandsgemeinde
-5-
Braubach
(die uebrigen Gemeinden gehoeren zum Lastverteilungsgebiet III),
Trier
mit den Landkreisen
Daun,
Bitburg-Pruem
mit der Verbandsgemeinde
Pruem,
Hessen
mit den Regierungsbezirken
Giessen
mit dem Kreis/Landkreis
Marburg-Biedenkopf
mit den Gemeinden/Staedten
Angelburg, Biedenkopf, Breidenbach, Dautphetal, Steffenberg
(die uebrigen Gemeinden/Staedte gehoeren zum Lastverteilungsgebiet III),
Kassel
mit den Kreisen/Landkreisen
Kassel
mit den Gemeinden/Staedten
Breuna, Wolfhagen
(die uebrigen Gemeinden/Staedte gehoeren zu den Lastverteilungsgebieten I oder
III),
Waldeck-Frankenberg
mit den Gemeinden/Staedten
Allendorf (Eder), Arolsen,
Battenberg (Eder), Bromskirchen, Burgwald, Diemelsee, Diemelstadt, Frankenau,
Frankenberg (Eder), Gemuenden (Wohra), Haina (Kloster), Hatzfeld (Eder),
Korbach, Lichtenfels, Rosenthal, Twistetal, Volksmarsen, Voehl, Waldeck,
Willingen (Upland)
(die uebrigen Gemeinden/Staedte gehoeren zum Lastverteilungsgebiet III).
Lastverteilungsgebiet III
Die Laender
Hessen
mit den Regierungsbezirken
Darmstadt
mit den kreisfreien Staedten
Darmstadt, Frankfurt am Main,
Offenbach am Main, Wiesbaden
und den Kreisen/Landkreisen
Bergstrasse (ohne die zum Lastverteilungsgebiet V gehoerende Stadt Viernheim),
Darmstadt-Dieburg, Gross-Gerau, Hochtaunuskreis, Main-Kinzig-Kreis, Main-Taunus-
Kreis, Odenwaldkreis, Offenbach, Rheingau-Taunus-Kreis, Wetteraukreis,
Giessen
mit den Kreisen/Landkreisen
Giessen, Lahn-Dill-Kreis,
Limburg-Weilburg, Vogelsbergkreis, Marburg-Biedenkopf (ohne die beim
Lastverteilungsgebiet II aufgefuehrten Gemeinden/Staedte),
Kassel
mit der kreisfreien Stadt
Kassel
und den Kreisen/Landkreisen
Fulda, Hersfeld-Rotenburg (ohne die beim Lastverteilungsgebiet VII aufgefuehrten
Gemeinden/Staedte),
Kassel (ohne die bei den Lastverteilungsgebieten I und II aufgefuehrten Gemeinden/
Staedte), Schwalm-Eder-Kreis,
Waldeck-Frankenberg (ohne die beim Lastverteilungsgebiet II aufgefuehrten
Gemeinden/Staedte), Werra-Meissner-Kreis, (ohne die beim Lastverteilungsgebiet VII
aufgefuehrten Gemeinden/Staedte),
Niedersachsen
mit dem Regierungsbezirk
Braunschweig
mit dem Landkreis
-6-
Goettingen
mit den Gemeinden/Staedten
Friedland, Goettingen, Rosdorf
(die uebrigen Gemeinden gehoeren zum Lastverteilungsgebiet I),
Rheinland-Pfalz
mit den Bereichen der ehemaligen Regierungsbezirke
Koblenz
mit dem Landkreis
Rhein-Lahn-Kreis (ohne die beim Lastverteilungsgebiet II aufgefuehrten Gemeinden)
Rheinhessen-Pfalz
mit der kreisfreien Stadt
Mainz
und den Landkreisen
Alzey-Worms
mit der verbandsfreien Gemeinde
Osthofen (Stadt)
und den Verbandsgemeinden
Eich, Westhofen, Woerrstadt mit
der Ortsgemeinde Partenheim
(die uebrigen Gemeinden gehoeren zum Lastverteilungsgebiet IV),
Mainz-Bingen (ohne die Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen, die zum
Lastverteilungsgebiet IV gehoert),
Bayern
mit dem Regierungsbezirk
Unterfranken
mit der kreisfreien Stadt
Aschaffenburg
und dem Landkreis
Aschaffenburg
mit den Gemeinden/Staedten
Alzenau i. Ufr., Bessenbach,
Blankenbach, Geiselbach, Glattbach, Goldbach, Haibach, Hoesbach, Johannesberg,
Kahl a. Main, Karlstein a. Main, Kleinkahl,
Kleinostheim, Krombach, Laufach, Mainaschaff, Moembris, Sailauf,
Schoellkrippen, Sommerkahl, Stockstadt a. Main, Waldaschaff,
Westerngrund
(die uebrigen Gemeinden gehoeren zum Lastverteilungsgebiet VIa),
Thueringen
mit dem Landkreis
Eichsfeld.
Lastverteilungsgebiet IV
Die Laender
Saarland,
Rheinland-Pfalz
mit den Bereichen der ehemaligen Regierungsbezirke
Koblenz
mit den Landkreisen
Bad Kreuznach, Birkenfeld,
Cochem-Zell
mit der Verbandsgemeinde
Zell (Mosel)
(die uebrigen Gemeinden gehoeren zum Lastverteilungsgebiet II)
Trier
mit der kreisfreien Stadt
Trier
und den Landkreisen
Bernkastel-Wittlich, Trier-Saarburg,
Bitburg-Pruem (ohne die Verbandsgemeinde Pruem, die zum Lastverteilungsgebiet II
gehoert)
Rheinhessen-Pfalz
mit den kreisfreien Staedten
Frankenthal (Pfalz), Kaiserslautern,
Landau in der Pfalz, Ludwigshafen am Rhein, Neustadt an der Weinstrasse,
-7-
Pirmasens, Speyer, Zweibruecken,
Worms, soweit aus dem Netz der Saar Ferngas AG, Saarbruecken/Pfalzgas GmbH,
Frankenthal (Pfalz) versorgt,
und den Landkreisen
Bad Duerkheim, Donnersbergkreis,
Germersheim, Kaiserslautern, Kusel, Suedliche Weinstrasse,
Ludwigshafen, Pirmasens,
Alzey-Worms (ohne die beim Lastverteilungsgebiet III aufgefuehrten Gemeinden),
Mainz-Bingen
mit der Verbandsgemeinde
Sprendlingen-Gensingen
(die uebrigen Gemeinden gehoeren zum Lastverteilungsgebiet III).
Lastverteilungsgebiet V
Die Laender
Baden-Wuerttemberg
mit den Regierungsbezirken
Freiburg,
Tuebingen,
Karlsruhe,
Stuttgart (ohne die Staedte Freudenberg und Wertheim aus dem Main-Tauber-Kreis, die
zum Lastverteilungsgebiet VIa gehoeren),
Bayern
mit den Regierungsbezirken
Schwaben
mit den Landkreisen
Lindau (Bodensee),
Neu-Ulm
mit den Gemeinden/Staedten
Elchingen, Neu-Ulm, Senden, Voehringen
(die uebrigen Gemeinden gehoeren zum Lastverteilungsgebiet VIb),
Unterfranken
mit dem Landkreis
Wuerzburg
mit den Gemeinden/Staedten
Bieberehren, Roettingen, Tauberrettersheim
(die uebrigen Gemeinden gehoeren zum Lastverteilungsgebiet VIa),
Rheinland-Pfalz
mit dem Regierungsbezirk
Rheinhessen-Pfalz
mit der kreisfreien Stadt
Worms, soweit aus dem Netz der Gasversorgung
Sueddeutschland GmbH, Stuttgart/Energie- und Wasserwerke
Rhein-Neckar AG, Mannheim, versorgt,
Hessen
mit dem Regierungsbezirk
Darmstadt
mit dem Kreis/Landkreis
Bergstrasse
mit der Stadt
Viernheim.
Lastverteilungsgebiet VIa
Die Laender
Baden-Wuerttemberg
mit dem Regierungsbezirk
Stuttgart
mit dem Main-Tauber-Kreis
mit den Gemeinden
Freudenberg, Wertheim,
Bayern
mit den Regierungsbezirken
Oberbayern
mit dem Landkreis
Eichstaett
-8-
mit den Gemeinden/Staedten
Adelschlag, Altmannstein, Beilngries,
Boehmfeld, Buxheim, Denkendorf, Dollnstein, Egweil,
Eichstaett, Hitzhofen, Kinding, Kipfenberg, Mindelstetten,
Moernsheim, Nassenfels, Pollenfeld, Schernfeld, Titting,
Walting, Wellheim
(die uebrigen Gemeinden gehoeren zum Lastverteilungsgebiet VIb),
Niederbayern
mit den Landkreisen
Deggendorf (ohne die zum Lastverteilungsgebiet VIb gehoerenden Gemeinden)
Freyung-Grafenau
Kelheim
mit dem Markt Painten,
Regen
Straubing-Bogen
mit den Gemeinden
Ascha, Falkenfels, Haibach, Haselbach,
Hunderdorf, Kirchroth, Konzell, Loitzendorf, Mariaposching, Mitterfels,
Neukirchen, Niederwinkling, Parkstetten, Perasdorf, Rattenberg, Rattiszell,
Sankt Englmar, Schwarzach, Stallwang, Steinach, Wiesenfelden, Windberg
(die uebrigen Gemeinden gehoeren zum Lastverteilungsgebiet VIb),
Oberpfalz
mit den kreisfreien Staedten
Amberg, Weiden i. d. Opf.
und den Landkreisen
Amberg-Sulzbach, Cham (ohne die Gemeinde Rettenbach, die zum
Lastverteilungsgebiet VIb gehoert),
Neumarkt i. d. Opf., Neustadt a. d. Waldnaab, Schwandorf,
Tirschenreuth,
Regensburg
mit den Gemeinden/Staedten
Beratzhausen, Brunn, Deuerling,
Duggendorf, Hemau, Holzheim a. Forst, Kallmuenz, Laaber
(die uebrigen Gemeinden gehoeren zum Lastverteilungsgebiet VIb),
Oberfranken (ohne die zum Lastverteilungsgebiet VII gehoerende Stadt Rodach b. Coburg
des Landkreises Coburg)
Mittelfranken und
Unterfranken (ohne die zum Lastverteilungsgebiet III gehoerenden Gemeinden/Staedte des
Landkreises Aschaffenburg, ohne die kreisfreie Stadt Aschaffenburg sowie ohne die zum
Lastverteilungsgebiet V gehoerenden Gemeinden/Staedte des Landkreises Wuerzburg),
Thueringen
mit dem Saale-Orla-Kreis
mit den Gemeinden/Staedten
Blankenberg, Blankenstein, Harra, Pottiga
(die uebrigen Gemeinden/Staedte gehoeren zum Lastverteilungsgebiet VII).
Lastverteilungsgebiet VIb
Das Land
Bayern
mit den Regierungsbezirken
Oberbayern (ohne die zum Lastverteilungsgebiet VIa gehoerenden Gemeinden/Staedte des
Landkreises Eichstaett),
Niederbayern
mit den kreisfreien Staedten
Landshut, Passau, Straubing
und den Landkreisen
Deggendorf
mit den Gemeinden/Staedten
Aholming, Buchhofen, Deggendorf, Kuenzing,
Moos, Oberpoering, Osterhofen, Otzing, Plattling,
Stephansposching, Wallerfing
(die uebrigen Gemeinden gehoeren zum Lastverteilungsgebiet VIa),
Dingolfing-Landau, Kelheim (ohne den Markt Painten, der zum Lastverteilungsgebiet
VIa gehoert), Landshut, Passau, Rottal-Inn,
-9-
Straubing-Bogen (ohne die zum Lastverteilungsgebiet VIa gehoerenden Gemeinden),
Oberpfalz
mit der kreisfreien Stadt
Regensburg
und den Landkreisen
Cham
mit der Gemeinde
Rettenbach
(die uebrigen Gemeinden gehoeren zum Lastverteilungsgebiet VIa),
Regensburg (ohne die zum Lastverteilungsgebiet VIa gehoerenden Gemeinden),
Schwaben (ohne den Landkreis Lindau - gehoert zum Lastverteilungsgebiet V -sowie ohne
die zum Lastverteilungsgebiet V gehoerenden Gemeinden/Staedte des Landkreises Neu-Ulm).
Lastverteilungsgebiet VII
Die Laender
Berlin,
Brandenburg,
Mecklenburg-Vorpommern (ohne die zum Lastverteilungsgebiet I gehoerenden Gemeinden/Staedte
aus den Landkreisen Nordwestmecklenburg und Ludwigslust),
Sachsen
mit den Regierungsbezirken
Dresden,
Chemnitz,
Leipzig,
Sachsen-Anhalt
mit den Regierungsbezirken
Dessau,
Halle,
Magdeburg (ohne die zum Lastverteilungsgebiet I gehoerenden Gemeinden/Staedte aus den
Landkreisen Boerdekreis, Halberstadt, Ohrekreis, Quedlinburg, Wernigerode),
Thueringen (ohne den zum Lastverteilungsgebiet III gehoerenden Landkreis Eichsfeld)
(ohne die zum Lastverteilungsgebiet VIa gehoerenden Gemeinden/Staedte aus dem Saale-
Orla-Kreis),
Bayern
mit dem Regierungsbezirk
Oberfranken
mit dem Landkreis
Coburg
mit der Stadt
Rodach b. Coburg,
Hessen
mit dem Regierungsbezirk
Kassel
mit dem Werra-Meissner-Kreis
mit der Gemeinde/Stadt
Herleshausen
mit dem Kreis Hersfeld-Rotenburg
mit der Gemeinde/Stadt
Wildeck-Obersuhl.
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