Fuenfzehnte Verordnung ueber Ausnahmen von
den Vorschriften der Strassenverkehrs-
Zulassungs-Ordnung (Fuenfzehnte
Ausnahmeverordnung zur StVZO)
StVZOAusnV 15

vom  28.02.1967



"Fuenfzehnte Ausnahmeverordnung zur StVZO vom 28. Februar 1967 (BGBl. I S. 263), die
zuletzt durch Artikel 4 der Verordnung vom 25. April 2006 (BGBl. I S. 988) geaendert
worden ist"

Stand:     Zuletzt geaendert durch Art. 4 V v. 25.4.2006 I 988

Fussnote

Textnachweis ab: 10.3.1967

Eingangsformel
Auf Grund des § 6 Abs. 1 und des § 27 Abs. 3 des Strassenverkehrsgesetzes wird nach
Anhoeren der zustaendigen obersten Landesbehoerden verordnet:

§ 1
(1) (weggefallen)

(2) (weggefallen)

(3) Abweichend von § 29 Abs. 1 der Strassenverkehrs-Zulassung Ordnung duerfen an
Fahrzeugen der auf Grund des Nordatlantikvertrags errichteten internationalen
militaerischen Hauptquartiere, soweit die Fahrzeuge ihren regelmaessigen
Standort im Geltungsbereich dieser Verordnung haben, auch nach § 16 Abs. 1 des
Kraftfahrsachverstaendigengesetzes vom 22. Dezember 1971 (BGBl. I S. 2086), zuletzt
geaendert durch Artikel 12 Abs. 80 des Gesetzes vom 14. September 1994 (BGBl. I S.
2325), fuer den Bereich der Bundeswehr anerkannte Sachverstaendige oder Pruefer fuer den
Kraftfahrzeugverkehr die Hauptuntersuchungen und Sicherheitspruefungen durchfuehren.
Abweichend von Nummer 3.2.1 der Anlage VIII der Strassenverkehrs-Zulassungs-Ordnung
duerfen Sicherheitspruefungen an diesen Fahrzeugen auch von geeigneten Werkstaetten der
Bundeswehr durchgefuehrt werden.

§ 2
Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkuendung in Kraft.

Schlussformel
Der   Bundesminister         fuer   Verkehr




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