Fahrlehrer-Ausbildungsordnung (FahrlAusbO)
FahrlAusbO
vom 18.08.1998
"Fahrlehrer-Ausbildungsordnung vom 18. August 1998 (BGBl. I S. 2307, 2321), die durch
Artikel 6 der Verordnung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3267) geaendert worden ist"
Stand: Geaendert durch Art. 6 V v. 7.8.2002 I 3267
Fussnote
Texnachweis ab: 1.1.1999
Die V wurde als Artikel 2 d. V v. 18.8.1998 I 2307 (FahrlRAendV 1999) vom
Bundesministerium fuer Verkehr, dem Bundesministerium fuer Arbeit und Sozialordnung
und dem Bundesministerium fuer Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie mit
Zustimmung des Bundesrates erlassen. Sie tritt gem. Art. 6 Abs. 1 dieser V mWv 1.1.1999
in Kraft.
§ 1 Ort der Ausbildung
Die Ausbildung zum Fahrlehrer erfolgt in einer amtlich anerkannten
Fahrlehrerausbildungsstaette und in einer Ausbildungsfahrschule. Die Regelung des § 30
Abs. 2 des Fahrlehrergesetzes bleibt unberuehrt.
§ 2 Fahrlehrerausbildungsstaette
(1) Die Ausbildung ist nach einem von der Erlaubnisbehoerde (§ 32 des
Fahrlehrergesetzes) zu genehmigenden Ausbildungsplan durchzufuehren, der mindestens die
Sachgebiete und Stundenzahl des Rahmenplans (Anlage) enthalten muss.
(2) Die woechentliche Dauer der Ausbildung darf 32 Unterrichtsstunden zu je 45 Minuten
nicht unterschreiten. Die taegliche Dauer der Ausbildung darf acht Unterrichtsstunden
nicht ueberschreiten.
(3) Die Ausbildung erfolgt in einem geschlossenen Lehrgang. Die Teilnehmerzahl der
Lehrgaenge fuer Bewerber um die Fahrlehrerlaubnis der Klassen A, BE und CE darf sechs
nicht unterschreiten und soll 32 nicht ueberschreiten. Der Beginn des Lehrgangs und
die Namen der Teilnehmer sind der Erlaubnisbehoerde innerhalb von zwei Wochen ab Beginn
mitzuteilen.
(4) Die Sachgebiete des Rahmenplans sind von den Lehrkraeften nach § 9 der
Durchfuehrungsverordnung zum Fahrlehrergesetz zu unterrichten, und zwar
1. von einem Fahrlehrer (§ 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 und 4 der Durchfuehrungsverordnung zum
Fahrlehrergesetz)
Abschnitt 1.5, 1.6.2 bis 1.6.8, 2.3, 2.4.2 bis 2.4.5, 3.3.2, 3.3.3, 4.3.5 bis
4.3.7, 4.4, 4.5.2, 5.3.7 bis 5.3.9, 5.4, 5.5.2;
2. von einem Erziehungswissenschaftler (§ 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 der
Durchfuehrungsverordnung zum Fahrlehrergesetz)
Abschnitt 1.1.1.1 bis 1.1.2.1, 1.6.1, 2.1.1, 2.1.2, 2.4.1, 3.1.1, 3.3.1, 4.1.1,
4.5.1, 5.1.1, 5.5.1;
3. von einem Ingenieur (§ 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 der Durchfuehrungsverordnung zum
Fahrlehrergesetz)
Abschnitt 1.3, 2.2.1 bis 2.2.8, 3.2, 4.3.1 bis 4.3.4.2, 5.3.1 bis 5.3.6;
4. von einer Lehrkraft mit der Befaehigung zum Richteramt (§ 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 der
Durchfuehrungsverordnung zum Fahrlehrergesetz)
Abschnitt 1.2, 4.2, 5.2.
-1-
Die uebrigen Sachgebiete koennen von jeder Lehrkraft nach Satz 1 unterrichtet werden.
§ 3 Ausbildungsfahrschule
(1) Die Ausbildung des Fahrlehreranwaerters ist nach einem von der Erlaubnisbehoerde
(§ 32 des Fahrlehrergesetzes) zu genehmigenden Ausbildungsplan durchzufuehren. Der
Ausbildungsplan muss folgende Abschnitte enthalten:
1. Einfuehrung,
2. Teilnahme am theoretischen und praktischen Unterricht (Hospitation) mit Vor- und
Nachbesprechung (Auswertung) des Unterrichts,
3. Durchfuehrung von theoretischem und praktischem Unterricht in Anwesenheit des
Ausbildungsfahrlehrers mit Vor- und Nachbesprechung (Auswertung) des Unterrichts,
4. Durchfuehrung von theoretischem und praktischem Unterricht ohne Anwesenheit des
Ausbildungsfahrlehrers und
5. Vorstellung von Fahrschuelern zur Pruefung einschliesslich Begleitung und
Beaufsichtigung bei der praktischen Pruefung.
(2) Die woechentliche Dauer der Ausbildung darf 20 Unterrichtsstunden nicht
unterschreiten und 40 Unterrichtsstunden nicht ueberschreiten. Eine Unterrichtsstunde
betraegt 45 Minuten.
(3) Der Ausbildungsfahrlehrer soll insbesondere zu Beginn der Ausbildung jeweils
nur einen Fahrlehreranwaerter ausbilden; im uebrigen darf er nicht mehr als zwei
Fahrlehreranwaerter gleichzeitig ausbilden.
Anlage (zu § 2 Abs. 1)
Rahmenplan fuer die Fahrlehrerausbildung an Fahrlehrerausbildungsstaetten
Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1998, 2322 - 2330
Uebersicht
Verkehrsverhalten
Fahrlehreranwaerter erwerben Wissen ueber das Verkehrsverhalten unter besonderer
Beruecksichtigung der Gefahrenlehre; sie lernen, ihr eigenes Fahrverhalten und das
Fahrverhalten der Fahrschueler zu beobachten; sie lernen, das richtige Fahrverhalten
den Fahrschuelern zu vermitteln. Sie lernen die psychologischen und sozialen Aspekte des
Verkehrsverhaltens sowie die Grundzuege der Verkehrspsychologie kennen.
Recht
Fahrlehreranwaerter erwerben Kenntnisse des Rechtssystems, seiner Gliederung, Struktur
und Funktion. Sie lernen die Wechselbeziehungen zwischen Grundrechten und Anspruechen
des einzelnen und den Gemeinschaftsinteressen kennen sowie den Zusammenhang zwischen
persoenlichen Interessen und Verantwortung gegenueber anderen Verkehrsteilnehmern und der
Umwelt. Fahrlehreranwaerter reflektieren ihr Rechtsverstaendnis und orientieren sich ueber
die Einstellungen der Fahrschueler der unterschiedlichen Altersklassen. Fallbeispiele,
induktive und deduktive Methoden kommen dabei zur Anwendung.
Technik
Fahrlehreranwaerter lernen Aufbau und Funktionsweise des Kraftfahrzeugs und seiner Teile
kennen (Nutzung, Bedienung, Kontrolle, Pflege, Wartung). Bei der Auswahl und Gewichtung
der Ausbildungsinhalte kommen der Sicherheit und dem Umweltschutz besondere Bedeutung
zu; naturwissenschaftliche Erklaerungen, z.B. zur Umwelttechnik und zur Fahrphysik
sind notwendig. Fahrlehreranwaerter reflektieren ihr Technikverstaendnis und lernen
die Zusammenhaenge zwischen Fahrzeugtechnik, Verkehrssicherheit und Umweltschutz zu
vermitteln.
Umweltschutz
Fahrlehreranwaerter lernen die Zusammenhaenge zwischen Strassenverkehr und Umweltschutz
kennen. Sie werden mit den Moeglichkeiten des Energiesparens beim Fuehren von
Kraftfahrzeugen vertraut gemacht.
-2-
Fahren
Fahrlehreranwaerter vervollkommnen ihre Faehigkeiten und Fertigkeiten im sicheren,
vorschriftmaessigen, umweltschonenden und gewandten Fahren in den verschiedenen
Fahrerlaubnisklassen; sie koennen ihr Fahrverhalten erklaeren.
Verkehrspaedagogik (§ 4 Abs. 1 Nr. 3 des Fahrlehrergesetzes)
Fahrlehreranwaerter lernen, theoretischen und praktischen Fahrunterricht in den
verschiedenen Fahrerlaubnisklassen zu planen, zu gestalten und zu analysieren. Sie
lernen die Grundlagen der Erwachsenenpaedagogik und der Lernpsychologie kennen und
entwickeln durch ihre Ausbildung ein persoenliches Verstaendnis ihres paedagogischen
Auftrags.
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Abschnitt I Zeit*) I Sachgebiet
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1 I 770 I Fahrlehrerlaubnis Klasse BE
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1.1 I 280 I Verkehrsverhalten
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1.1.1 I 80 I Fahrer
1.1.1.1 I I Faehigkeiten und Fahrfertigkeiten
I I Wahrnehmungsfaehigkeit, Sehvermoegen,
I I Blickverhalten; Blickverhalten bei
I I Fahranfaengern, psychomotorische
I I Fertigkeiten; Reaktionsfaehigkeit;
I I Konzentrationsfaehigkeit und
I I Aufmerksamkeit; Denkprozesse und
I I Automatismen beim Fahren
I I Wissen, anwenden, beobachten
1.1.1.2 I I Fahrtuechtigkeit
I I Beanspruchung, Stress, Emotionen und
I I Traumwelten, Alkohol und andere Drogen,
I I Medikamente
I I Wissen, beachten, beobachten, beeinflussen
1.1.1.3 I I Einstellungen
I I zum Fahren und Fahrzeug; Moeglichkeiten und
I I Schwierigkeiten der Beeinflussung
I I Kennenlernen, orientieren, klaeren,
I I beeinflussen
1.1.1.4 I I Aggression, Selbstdurchsetzung und Gewalt
I I im Strassenverkehr
I I Formen, Entstehung und Moeglichkeiten der
I I Beeinflussung bei Fahrschuelern und Fahrern
I I Wissen, analysieren, beeinflussen
1.1.1.5 I I Fahrerselbstbild und Selbstwertgefuehl
I I Selbsteinschaetzung, Fahrertypologien,
I I Fahrstile, Motive
I I Kennenlernen, reflektieren
I I Unterschiedliche Verkehrsteilnehmer:
1.1.1.6 I I Hilfsbeduerftige, Kinder, Jugendliche,
I I Senioren, Fussgaenger, Radfahrer,
I I Kraftfahrer
I I Informieren, reflektieren
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1.1.2 I 40 I Fahrverhalten
1.1.2.1 I I Regelkonformitaet
I I Bedeutung fuer das Verkehrssystem und fuer
I I jeden einzelnen; Akzeptanz, Verstoesse,
I I Kontrolle; Statistik; Einstellungen bei
I I Kraftfahrern
I I Wissen, orientieren, reflektieren
1.1.2.2 I I Gefahrenlehre
I I Objektive und subjektive Sicherheit,
-3-
I I Risikowahrnehmung und Risikoakzeptanz;
I I Gefaehrdung und Gefaehrlichkeit; Fahrfehler;
I I Unfallforschung, Unfallstatistik,
I I besondere Situation bei Verkehrsunfall,
I I Fehlverhalten und Unfalltrends bei jungen
I I Fahrern; Gefahren des Strassenverkehrs;
I I Gefahrenabwehr, defensive Fahrweise
I I Informieren, reflektieren
1.1.2.3 I I Kommunikation im Strassenverkehr,
I I Strassenverkehr als besondere
I I Kommunikationssituation; soziales Handeln
I I im Strassenverkehr, Partnerschaft und
I I Kooperation; Hilfe, Ruecksicht,
I I Hoeflichkeit, Gelassenheit
I I Wissen, erfahren, sensibilisieren,
I I engagieren, reflektieren
1.1.2.4 I I Verantwortung fuer Mensch und Umwelt
I I Werte, Wertewandel, Wertekonflikt (Leben
I I und Gesundheit, Umwelt, Freiheit,
I I Mobilitaet, Eigentum) und Normen im
I I Strassenverkehr, Zusammenhaenge zwischen
I I moralischem Anspruch und tatsaechlichem
I I Verkehrsverhalten im Strassenverkehr,
I I unterschiedliche moralische
I I Argumentationsniveaus in der Verkehrs-
I I erziehung; Verhaltenssteuerung im
I I Strassenverkehr durch Normen, Motive,
I I Gesetze, durch Einsicht und Vernunft;
I I Moeglichkeiten der Beeinflussung der
I I Verkehrsmoral durch Fahrschulunterricht
I I Informieren, analysieren, vermitteln,
I I reflektieren
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1.1.3 I 160 I Strassenverkehr
1.1.3.1 I I Verkehrsregeln
I I Kennen, respektieren; sicherheitsrelevant,
I I partnerschaftlich und verantwortungsvoll
I I anwenden
1.1.3.2 I I Zulassung zum Strassenverkehr
I I Personen
I I Fahrzeuge
I I Kennenlernen
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1.2 I 70 I Recht
1.2.1 I I Verfassungs- und Verwaltungsrecht,
I I System der Vorschriften; Gesetze,
I I Verordnungen, Verwaltungsvorschriften,
I I Richtlinien, Dienstanweisungen
I I (Entstehung, Bedeutung, Funktion);
I I Verwaltungsrechtsschutz: Rechte und
I I Moeglichkeiten des Buergers; formelle und
I I formlose Rechtsmittel, Leistungsgrenzen
I I des Rechtsstaats
1.2.2 I I Strafrecht einschliesslich
I I Ordnungswidrigkeitenrecht
I I Materielles Recht, Verfahrensrecht
1.2.3 I I Entziehung der Fahrerlaubnis und
I I Fahrverbot
I I Gerichtliche und behoerdliche sowie
I I vorlaeufige und endgueltige Massnahmen,
I I Reflexion der haeufigsten Auffaelligkeiten
I I und ihre Ursachen
-4-
1.2.4 I I Haftungs- und Versicherungsrecht
I I Delikts- und Gefaehrdungshaftung;
I I Vertragsverletzung, Haftpflicht-
I I versicherung und freiwillige
I I Versicherungen
1.2.5 I I Steuerrecht (Kraftfahrzeugsteuergesetz)
I I Grundzuege kennen
1.2.6 I I Wettbewerbsrecht, Arbeits- und Sozialrecht
I I Grundzuege
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1.3 I 90 I Technik
1.3.1 I I Motoren und Aggregate
I I Otto- und Dieselmotoren; Kuehlung;
I I Schmierung; Kraftstoffanlagen;
I I Abgasanlagen
I I Elektroantrieb in Kraftfahrzeugen
1.3.2 I I Kraftstoffe
I I Anforderungen an Kraftstoffe; Umwelt-
I I belastung durch Kraftstoffe; alternative
I I Kraftstoffe
1.3.3 I I Schmierstoffe
I I Unterscheidung von Guete und Viskositaet;
I I Umweltbelastung, Entsorgung
1.3.4 I I Kraftuebertragung
I I Arten der Kraftuebertragung, Kupplung,
I I Getriebe, Achsantrieb, Differential
1.3.5 I I Fahrwerk
I I Radaufhaengung; Rad- und Achsstellungen;
I I Federung und Daempfung; Raeder und Reifen;
I I Lenkung
1.3.6 I I Bremsen
I I Arten; Betriebs-, Feststell- und
I I Hilfsbremsanlagen
1.3.7 I I Karosserie und Ausstattung
I I Innere und aeussere Sicherheit, Recycling
I I und Entsorgung; aktive und passive
I I Sicherheit
1.3.8 I I Elektrische und elektronische Anlagen
I I Generator, Batterie, Verbraucher
1.3.9 I I Fahrphysik
I I Antriebskraefte, Fahrwiderstaende;
I I Kurvenkraefte; Bremskraefte
1.3.10 I I Anhaengertechnik
I I Aufbauarten, Fahrtechnik mit Anhaenger,
I I Zusammenstellen von Zuegen
1.3.11 I I Umwelttechnik
I I Katalysator, Lambdasonde, Abgas-
I I rueckfuehrung, Russfilter;
I I Geraeuschentwicklung; Recycling; Umgang mit
I I technischen Einrichtungen; Kontrolle,
I I Wartung und Pflege
------------------------------------------------------------------------
1.4 I 10 I Umweltschutz
I I Einfluss des Strassenverkehrs auf Klima-
I I veraenderungen, Natur (neuartige
I I Baumkrankheiten) und menschliche
I I Gesundheit; Emissionen,
I I Ozonbildung, Treibhauseffekt; Umwelt-
I I vertraeglichkeit und Energieverbrauch der
I I unterschiedlichen Verkehrsmittel;
I I Ressourcen; Moeglichkeiten des Energie-
I I sparens; Verkehrsvermeidungsstrategien
-5-
------------------------------------------------------------------------
1.5 I 15 I Fahren
I I Fahrlehreranwaerter vervollkommnen
I I Fahrweise und Fahrfertigkeiten
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1.6 I 235 I Verkehrspaedagogik
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1.6.1 I 135 I Inhalte, Ziele und Lernprozesse
1.6.1.1 I I Inhalte der Fahrschuelerausbildung
I I Sachgebiete fuer den theoretischen und
I I praktischen Unterricht; Verbindlichkeit
I I und Gestaltungsspielraeume; Curricularer
I I Leitfaden, Unterrichtswerke;
I I Lehr- und Ausbildungsplaene
I I Kennen, gewichten, aufbereiten, anordnen
1.6.1.2 I I Ziele der Fahrschuelerausbildung
I I Systematik der Ausbildungsziele,
I I Konkretisierung der Ausbildungsziele bei
I I der Unterrichtsplanung
I I Kennenlernen, verstehen, konkretisieren
1.6.1.3 I I Lernformen und Lernprozesse beim
I I Fahrenlernen
I I Lernvoraussetzungen, Lernstand;
I I Lernstoerungen; Weiterlernen nach der
I I Fahrerlaubnispruefung; Lernprozesse in der
I I Erwachsenenbildung
I I Anleiten, beurteilen, helfen, unterstuetzen
1.6.1.4 I I Unterrichtsplanung
I I Planungsfaktoren, -prinzipien und
I I -schritte
I I Kennenlernen, analysieren, anwenden
1.6.1.5 I I Fahrlehrerverhalten
I I Besonders paedagogisches Verhaeltnis;
I I psychologische und soziale Zusammenhaenge;
I I Unterrichts- und Erziehungsstile,
I I Typenkonzepte, Dimensionen; Zusammenhaenge
I I zwischen Unterrichtsstil, Lernklima,
I I Lernerfolg und Lehrerimage
I I Kennen, trainieren, beurteilen
1.6.1.6 I I Fahrlehrer-Fahrschueler-Kommunikation
I I Im Theorieunterricht und im praktischen
I I Fahrunterricht; Beziehungen und
I I Beziehungsstoerungen
I I Analysieren, gestalten, trainieren
1.6.1.7 I I Lernstandsdiagnose
I I Leistung und Leistungsbeurteilung beim
I I Fahrenlernen; Diagnosebogen; Leistungs-
I I rueckmeldungen; Beurteilungsfehler,
I I Pruefungsvorbereitung, Pruefungsreife,
I I Pruefungsangst
I I Wissen, mitteilen, helfen
1.6.1.8 I I Beratung von Fahrschuelern
I I Beratung als besonders paedagogische
I I Beziehung; Methoden und typische
I I Situationen
I I Wissen, anwenden, koennen
------------------------------------------------------------------------
1.6.2 I 60 I Unterrichtsmethoden
I I Veranschaulichung, Demonstration,
I I Modellverhalten; Information, Erklaerung,
I I Referat, Erzaehlung, Bericht; Aufgaben,
I I Anweisungen, entwickelndes Unterrichts-
-6-
I I gespraech; Bekraeftigung, Kritik, Korrektur,
I I Appell; Arangieren und moderieren: Uebung,
I I Wiederholung, Diskussion, Kleingruppen-
I I arbeit, Rollenspiel und Interaktionsspiel
I I Kennenlernen, auswaehlen, ueben
1.6.3 I I Unterrichtsmedien
I I Modelle, Printmedien, audio-visuelle
I I Medien, elektronische Medien
I I Kennenlernen, beurteilen, auswaehlen,
I I produzieren
1.6.4 I I Unterrichtspraxis
I I Theorieunterricht und praktischer
I I Unterricht; Einsatz von Zusatzspiegeln und
I I Doppelpedalen
I I Analysieren, planen, gestalten, anweisen,
I I ueben
------------------------------------------------------------------------
1.6.5 I 40 I Fahrschulwesen
I I Fahrlehrergesetz und Durchfuehrungs-
I I verordnung zum Fahrlehrergesetz;
I I Vorschriften ueber Ausbildung und Pruefung
I I von Fahrschuelern einschliesslich
I I Fahrerlaubnis auf Probe und Nachschulung;
I I Vorschriften ueber Ausbildung und Pruefung
I I von Fahrschuelern und Pruefung von
I I Fahrlehrern
1.6.6 I I Vorbereitung auf die praktische Ausbildung
I I Ablauf, Umfang und Organisation; Aufgaben
I I des Fahrlehreranwaerters und der
I I Ausbildungsfahrschule; Status des
I I Fahrlehreranwaerters
1.6.7 I I Fahrlehrerberuf
I I Entwicklung, Weiterqualifizierung;
I I Belastungsfaktoren; Arbeitsorganisation
I I Verkehrssicherheitsarbeit
1.6.8 I I Programme, Sicherheitstraining,
I I Fahrerweiterbildung
I I Kennen, anwenden
------------------------------------------------------------------------
1.7 I 70 I Auswertung der Erfahrungen aus der
I I praktischen Ausbildung
I I Analyse der Erfahrungen, praktische
I I Folgerungen; Vertiefung der Sachgebiete
I I Unterrichtsmethoden und Unterrichtspraxis
------------------------------------------------------------------------
2 I 140 I Fahrlehrerlaubnis Klasse A
------------------------------------------------------------------------
2.1 I 45 I Verkehrsverhalten
------------------------------------------------------------------------
2.1.1 I 15 I Fahrer
I I Vertiefung des Wissens, der Faehigkeiten
I I und Fertigkeiten, Einstellungen;
I I Wahrnehmungsvermoegen, psychomotorische
I I Faehigkeiten (z.B. Gleichgewichtssinn);
I I Kondition, Einstellungen zum Kraftrad-
I I fahren, Fahrgefuehle, Freizeitgestaltung;
I I Fahrertypologien, Fahrstile
I I Wissen, anwenden, beobachten
2.1.2 I I Fahrverhalten des Kraftradfahrers
I I Regelverstoesse, Statistik; Risiko und
I I Risikobereitschaft; Fahrfehler, Unfaelle,
I I Trends, defensive Fahrweise; aggressives
-7-
I I Fahren; Fahren in der Gruppe; Verhalten
I I gegenueber anderen Verkehrsteilnehmern;
I I Verantwortung fuer Mensch und Umwelt
I I Wissen, beachten, beobachten, beeinflussen
------------------------------------------------------------------------
2.1.3 I 30 I Strassenverkehr
2.1.3.1 I I Verkehrsregeln
I I Kennen, respektieren, sicherheitsrelevant,
I I partnerschaftlich und verantwortungsvoll
I I anwenden
2.1.3.2 I I Zulassung zum Strassenverkehr
I I Personen
I I Fahrzeuge
I I Kennen
------------------------------------------------------------------------
2.2 I 30 I Technik
2.2.1 I I Motoren und Aggregate
I I Viertakt- und Zweitaktmotoren, Kuehlung,
I I Schmierung, Kraftstoffanlagen,
I I Abgasanlagen
2.2.2 I I Kraftuebertragung
I I Arten der Kraftuebertragung, Kupplung,
I I Getriebe, Primaer- und Sekundaerantrieb
2.2.3 I I Fahrwerk
I I Federung und Daempfung, Raeder und Reifen,
I I Reifenverschleiss, Radfuehrung
2.2.4 I I Bremsen
I I Arten, Funktion
2.2.5 I I Rahmenformen und -arten
2.2.6 I I aktive, passive Sicherheit
I I Seitenwagen
I I Formen, Anbau, Besonderheiten
2.2.7 I I Fahrphysik
I I Antriebskraefte, Fahrwiderstaende,
I I Kurvenkraefte, Bremskraefte, Besonderheiten
I I bei Roller und Kraftrad mit Beiwagen
2.2.8 I I Umwelttechnik und ihre Bedeutung fuer
I I Fahrpraxis und Fahrzeugwartung,
I I Katalysator, Lambdasonde, Abgas-
I I rueckfuehrung; Geraeuschentwicklung;
I I Recycling, umweltgerechte Entsorgung
I I Kennen, anwenden
2.2.9 I I Funkanlagen
I I Arten und Einsatzmoeglichkeiten
------------------------------------------------------------------------
2.3 I 10 I Fahren
------------------------------------------------------------------------
2.4 I 55 I Verkehrspaedagogik
I I Fahrlehreranwaerter lernen, ihr verkehrs-
I I paedagogisches Wissen, ihr paedagogisches
I I Wissen und ihre paedagogischen Faehigkeiten
I I und Fertigkeiten auf die Klasse A zu
I I uebertragen, zu ergaenzen und anzuwenden
------------------------------------------------------------------------
2.4.1 I 15 I Inhalte, Ziele, Lernprozesse und -probleme
I I beim Fahren auf Kraftraedern;
I I Mofa-Ausbildung
------------------------------------------------------------------------
2.4.2 I 40 I Methoden der praktischen Ausbildung
I I Kleingruppen; Aufbau von Uebungen mit
I I steigendem Schwierigkeitsgrad; Sicherung
I I und Kennzeichnung von Uebungsflaechen fuer
-8-
I I die Grundfahruebungen; Einsatz von
I I Funkanlagen
2.4.3 I I Unterrichtsmedien
I I Modelle, Printmedien, audio-visuelle und
I I elektronische Medien
2.4.4 I I Lernstandsdiagnose
I I Leistung und Leistungsbeurteilung beim
I I Fahrenlernen, Diagnosebogen, Leistungs-
I I rueckmeldungen, Beurteilungsfehler,
I I Pruefungsvorbereitung, Pruefungsreife,
I I Ausbildungs- und Pruefungsaengste
2.4.5 I I Fahrschulwesen
I I Fahrlehrergesetz und Durchfuehrungs-
I I verordnung zum Fahrlehrergesetz;
I I Vorschriften ueber Ausbildung und Pruefung
I I von Fahrschuelern; Ausbildungsfahrzeuge und
I I Funkeinsatz; Vorschriften ueber Ausbildung
I I und Pruefung von Fahrlehrern
------------------------------------------------------------------------
3 I 140 I Fahrlehrerlaubnis Klasse CE oder DE
I I (1. Ausbildungsmonat)
------------------------------------------------------------------------
3.1 I 40 I Verkehrsverhalten
------------------------------------------------------------------------
3.1.1 I 10 I Fahrer
I I Vertiefung des Wissens, der Faehigkeiten
I I und Fertigkeiten; Einstellungen der
I I Fahrer von unterschiedlichen
I I Nutzfahrzeugen, insbesondere:
I I Blickverhalten; Dauerbeanspruchung; Stress,
I I Anstrengung und Entspannung, Erholung,
I I Fahrtuechtigkeit; Verantwortung des Fahrers;
I I Verhalten gegenueber anderen
I I Verkehrsteilnehmern
I I Wissen, orientieren, reflektieren,
I I sensibilisieren, engagieren
------------------------------------------------------------------------
3.1.2 I 30 I Strassenverkehr
3.1.2.1 I I Verkehrsregeln
I I Kennen, respektieren, sicherheitsrelevant,
I I partnerschaftlich und verantwortungsvoll
I I anwenden
3.1.2.2 I I Zulassung zum Strassenverkehr
I I Personen
I I Fahrzeuge
------------------------------------------------------------------------
3.2 I 60 I Technik
3.2.1 I I Motoren und Aggregate
I I Dieselmotoren, Kuehlung, Schmierung,
I I Einspritzverfahren, Aufladetechnik,
I I Abgasanlagen
3.2.2 I I Kraftstoffe
I I Anforderungen an Kraftstoffe, Umwelt-
I I belastung durch Kraftstoffe, alternative
I I Kraftstoffe
3.2.3 I I Schmierstoffe
I I Unterscheidung von Guete und Viskositaet,
I I Umweltbelastung, Entsorgung
3.2.4 I I Kraftuebertragung
I I Arten der Kraftuebertragung, Kupplungs-,
I I Getriebe- und Achsantriebsarten,
I I Differential
-9-
3.2.5 I I Fahrwerk
I I Radaufhaengung, Rad- und Achsstellung,
I I Federung und Daempfung, Raeder und Reifen,
I I Lenkung
3.2.6 I I Bremsen
I I Arten, Betriebs-, Feststell- und
I I Hilfsbremsanlagen, Dauerbremsen
I I (Motorbremsen, Retarder)
3.2.7 I I Elektrische und elektronische Anlagen
I I Generator, Batterie, Verbraucher
3.2.8 I I Fahrphysik
I I Antriebskraefte, Fahrwiderstaende,
I I Kurvenkraefte, Bremskraefte
3.2.9 I I Umwelttechnik
I I Technische Einrichtungen zur Schadstoff-
I I reduzierung (z.B. Katalysator,
I I Lambdasonde, Abgasrueckfuehrung, Russfilter),
I I Geraeuschentwicklung, Recycling, umwelt-
I I gerechte Entsorgung, Kontrollen, Wartung,
I I Pflege
I I Kennen, vermitteln
------------------------------------------------------------------------
3.3 I 40 I Verkehrspaedagogik
I I Fahrlehreranwaerter lernen ihr verkehrs-
I I paedagogisches Wissen und ihre
I I paedagogischen Faehigkeiten und Fertigkeiten
I I auf die Klassen CE und DE zu uebertragen
I I und anzuwenden.
------------------------------------------------------------------------
3.3.1 I 10 I Inhalte, Ziele, Lernprozesse und -probleme
I I beim Fuehren von Nutzfahrzeugen,
I I Lernstandsbeurteilung
------------------------------------------------------------------------
3.3.2 I 30 I Methoden der praktischen Ausbildung in
I I Kleingruppen
I I Sicherung und Kennzeichnung von
I I Uebungsflaechen fuer die Grundfahruebungen;
I I Einsatz von Sicherungsposten und
I I Einweisern
3.3.3 I I Fahrschulwesen
I I Fahrlehrergesetz und Durchfuehrungs-
I I verordnung zum Fahrlehrergesetz;
I I Vorschriften ueber Ausbildung und Pruefung
I I von Fahrschuelern, Vorschriften ueber
I I Ausbildung und Pruefung von Fahrlehrern.
I I Belastungsfaktoren; Arbeitsorganisation,
I I gemeinsame Nutzung von Ausbildungs-
I I fahrzeugen, Kooperationsformen im
I I CE- und DE-Bereich
------------------------------------------------------------------------
4 I 140 I Fahrlehrerlaubnis Klasse CE
I I (2. Ausbildungsmonat)
------------------------------------------------------------------------
4.1 I 45 I Verkehrsverhalten
------------------------------------------------------------------------
4.1.1 I 5 I Fahrer
I I Einstellungen zum Fahren, Fahrzeug und
I I Ladung, Moeglichkeiten und Schwierigkeiten
I I der Beeinflussung, Verhalten gegenueber
I I schwaecheren Verkehrsteilnehmern
4.1.1.2 I I Aengste, Aggression und Selbstdurchsetzung
I I Formen, Entstehung und Moeglichkeiten der
- 10 -
I I Beeinflussung bei Fahrschuelern und Fahrern
4.1.1.3 I I Fahrerselbstbild und Selbstwertgefuehl
I I Selbstueberschaetzung, Fahrertypologien,
I I Fahrstile
------------------------------------------------------------------------
4.1.2 I 40 I Strassenverkehr
4.1.2.1 I I Verkehrsregeln
I I Kennen, respektieren, sicherheitsrelevant,
I I partnerschaftlich und verantwortungsvoll
I I anwenden
4.1.2.2 I I Sozialvorschriften im Strassenverkehr
4.1.2.3 I I Gefahrgutbefoerderung
4.1.2.4 I I Unfallverhuetungsvorschriften
4.1.2.5 I I Berufskraftfahrerausbildung
4.1.2.6 I I Ausbildung zum Kraftverkehrsmeister
4.1.2.7 I I Internationaler Gueterverkehr
------------------------------------------------------------------------
4.2 I 5 I Recht
4.2.1 I I Gueterkraftverkehrsgesetz mit
I I Nebenverordnungen
4.2.2 I I Kfz-Steuer bei Lkw, Anhaenger und
I I Sattelkraftfahrzeug
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4.3 I 45 I Technik
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4.3.1 I 30 I Bau- und Antriebsarten
4.3.2 I I Aufbauten
4.3.3 I I Zusammenstellung von Zuegen, Verbindungs-
I I einrichtungen
4.3.4 I I Bremsen
4.3.4.1 I I Zugfahrzeug
4.3.4.2 I I Anhaenger und Sattelauflieger
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4.3.5 I 15 I Ladungsaufnahme und Ladungssicherung
4.3.6 I I Fahrtechnik und Anhaenger
4.3.7 I I Sicherheits- und Abfahrkontrollen
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4.4 I 10 I Fahren
I I Fahrlehreranwaerter vervollkommnen ihre
I I Faehigkeiten und Fertigkeiten im sicheren,
I I vorschriftsmaessigen, umweltschonenden und
I I gewandten Fahren von Zuegen oder
I I Sattelkraftfahrzeugen einschliesslich
I I Verbinden und Trennen von Fahrzeug-
I I kombinationen
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4.5 I 35 I Verkehrspaedagogik
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4.5.1 I 5 I Fortfuehrung der Ausbildungsschwerpunkte
I I aus Abschnitt 3.3
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4.5.2 I 30 I Inhalte und Ziele der Fahrschueler-
I I ausbildung
I I Methoden der praktischen Ausbildung in
I I Kleingruppen; Sicherheits- und Abfahr-
I I kontrollen; Grundfahraufgaben; Anweisen
I I des Sicherungsposten bei Verbinden von
I I Fahrzeugkombinationen
I I Lernstandsdiagnose
I I Unterrichtsmedien
I I Kennen, gewichten, ausfuehren, anordnen
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5 I 140 I Fahrlehrerlaubnis Klasse DE
I I (2. Ausbildungsmonat)
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5.1 I 45 I Verkehrsverhalten
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5.1.1 I 10 I Fahrer
5.1.1.1 I I Einstellungen zum Fahren und gegenueber
I I Fahrgaesten; Moeglichkeiten und
I I Schwierigkeiten der Beeinflussung von
I I Fahrern und Fahrgaesten
5.1.1.2 I I Aengste, Aggression und Selbstdurchsetzung
I I Formen, Entstehung und Moeglichkeiten der
I I Beeinflussung
5.1.1.3 I I Fahrerselbstbild und Selbstwertgefuehl
I I Selbstueberschaetzung, Fahrertypologie,
I I Fahrstile
I I Kennen, reflektieren, beeinflussen
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5.1.2 I 35 I Strassenverkehr
5.1.2.1 I I Verkehrsregeln
I I Kennen, respektieren, sicherheitsrelevant,
I I partnerschaftlich und verantwortungsvoll
I I anwenden
5.1.3 I I Sonstige Vorschriften
5.1.3.1 I I Unfallverhuetungsvorschriften
5.1.3.2 I I Sozialvorschriften im Strassenverkehr
5.1.3.3 I I Berufskraftfahrerausbildung
5.1.3.4 I I Ausbildung zum Kraftverkehrsmeister
5.1.3.5 I I Internationaler Personenverkehr
I I Wissen, anwenden
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5.2 I 5 I Recht
5.2.1 I I Personenbefoerderungsgesetz mit
I I Nebenbestimmungen
5.2.2 I I Kraftfahrzeugsteuergesetz
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5.3 I 30 I Technik
5.3.1 I I Bauarten
5.3.2 I I Aufbauten
5.3.3 I I Bremsen
5.3.4 I I Aktive und passive Sicherheit
5.3.5 I I Technische Serviceeinrichtungen Heizung,
I I Klimaanlage, Bordkueche, Toilette usw.
5.3.6 I I Versorgung und Entsorgung
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5.3.7 I 25 I Nothilfeeinrichtungen
5.3.8 I I Fahrtechnik
5.3.9 I I Werkstattausbildung
I I Stoerungssuche und Fehlerbeseitigung
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5.4 I 10 I Fahren
I I Fahrlehreranwaerter vervollkommnen ihre
I I Faehigkeiten und Fertigkeiten im sicheren,
I I vorschriftsmaessigen, umweltschonenden und
I I gewandten Fahren; sie koennen ihr
I I Fahrverhalten erklaeren
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5.5 I 25 I Verkehrspaedagogik
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5.5.1 I 5 I Fortfuehrung der Ausbildungsschwerpunkte
I I aus Abschnitt 3.3
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5.5.2 I 20 I Inhalte und Ziele der
I I Fahrschuelerausbildung
I I Methoden der praktischen Ausbildung in
I I Kleingruppen; Sicherheits- und Abfahr-
I I kontrolle; Grundfahraufgaben; Anweisen des
I I Sicherungsposten bei Verbinden von
I I Fahrzeugkombinationen
I I Lernstandsdiagnose
I I Leistung und Leistungsbeurteilung beim
I I Fahrenlernen, Diagnosebogen, Leistungs-
I I rueckmeldungen, Beurteilungsfehler,
I I Pruefungsvorbereitung, Pruefungsreife,
I I Ausbildungs- und Pruefungsaengste
I I Unterrichtsmedien
I I Modelle, Printmedien, audio-visuelle
I I Medien, elektronische Medien
I I Kennen, gewichten, aufbereiten, anordnen
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*) Stunden zu je 45 Minuten.
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