Verordnung zur Bezeichnung der
landesrechtlichen Vorschriften nach § 59
Abs. 3 Bundesausbildungsfoerderungsgesetz
(BezeichnungsV)
BezeichnungsV

vom  18.11.1971



"Verordnung zur Bezeichnung der landesrechtlichen Vorschriften nach § 59 Abs. 3
Bundesausbildungsfoerderungsgesetz vom 18. November 1971 (BGBl. I S. 1822)"


Fussnote

Textnachweis ab: 1.10.1971

Eingangsformel
Auf Grund des § 59 Abs. 3 Satz 2 des Bundesausbildungsfoerderungsgesetzes vom 26. August
1971 (Bundesgesetzbl. I S. 1409) verordnet die Bundesregierung mit Zustimmung des
Bundesrates:

§ 1 Zweck der Verordnung
Ausbildungsfoerderung wird nach Massgabe des § 59 Abs. 3 des Gesetzes in Hoehe des
Foerderungsbetrages geleistet, der durch einen am 30. September 1971 gueltigen Bescheid
auf Grund der in den §§ 2 bis 12 bezeichneten landesrechtlichen Vorschriften bewilligt
worden ist.

§ 2 Baden-Wuerttemberg
Fuer das Land Baden-Wuerttemberg werden folgende Vorschriften bezeichnet:
1. Richtlinien ueber die Foerderung der Studenten an den wissenschaftlichen Hochschulen
   in Baden-Wuerttemberg gemaess Erlass des Kultusministeriums Baden-Wuerttemberg vom 7.
   Dezember 1970 (H 1252/921),
2. Richtlinien ueber die Vergabe von Landesmitteln zur direkten Foerderung von
   Studenten an staatlichen Kunsthochschulen (Staatliche Akademien der Bildenden
   Kuenste und Staatliche Hochschulen fuer Musik) in Baden-Wuerttemberg gemaess Erlass des
   Kultusministeriums Baden-Wuerttemberg vom 31. Maerz 1971 (K 2051/164, 165),
3. Richtlinien ueber die Foerderung der Studenten an den Paedagogischen Hochschulen
   in Baden-Wuerttemberg gemaess Erlass des Kultusministerium Baden-Wuerttemberg vom 11.
   Februar 1971 (L 1423/129),
4. Richtlinien ueber die Foerderung der Studenten an der Berufspaedagogischen Hochschule
   Stuttgart gemaess Erlass des Kultusministeriums Baden-Wuerttemberg vom 17. Maerz 1971 (L
   IV 7315/27),
5. Richtlinien ueber die Foerderung der Studenten an den staatlichen und staatlich
   anerkannten privaten Ingenieurschulen, Hoeheren Fachschulen und Werkkunstschulen
   in Baden-Wuerttemberg vom 14. Januar 1971 (Amtsblatt des Kultusministeriums Baden-
   Wuerttemberg "Kultus und Unterricht" S. 321),
6. Richtlinien ueber die Foerderung der Studenten am Paedagogischen Fachinstitut Baden-
   Wuerttemberg gemaess Erlass des Kultusministeriums Baden-Wuerttemberg vom 24. Maerz 1971
   (L II 4129/154),


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7. Richtlinien ueber die Foerderung der Studenten am Sueddeutschen
   Bibliothekarlehrinstitut Stuttgart gemaess Erlass des Kultusministeriums Baden-
   Wuerttemberg vom 12. Mai 1971 (J 4555/36).

§ 3 Bayern
Fuer das Land Bayern werden folgende Vorschriften bezeichnet:
Im Vollzug der Artikel 2 Abs. 1, 8, 9 und 10 Abs. 4 des Bayerischen
Begabtenfoerderungsgesetzes - BayBFG - in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. Mai
1970 (Gesetz- und Verordnungsblatt S. 185), geaendert durch Gesetz vom 27. Oktober
1970 (Gesetz- und Verordnungsblatt S. 495), in Verbindung mit der Verordnung zur
Durchfuehrung des Bayerischen Begabtenfoerderungsgesetzes vom 25. Juni 1970 (Gesetz- und
Verordnungsblatt S. 266), geaendert durch Verordnung vom 8. Dezember 1970 (Gesetz- und
Verordnungsblatt S. 670), zur Foerderung der Studierenden an
1. den wissenschaftlichen Hochschulen die 10. Bekanntmachung ueber den Vollzug des
   BayBFG vom 25. Januar 1971 (Amtsbl. des Bayer. Staatsministeriums fuer Unterricht
   und Kultus S. 224),
2. den paedagogischen Hochschulen und den Kunsthochschulen in Bayern die 6.
   Bekanntmachung ueber den Vollzug des BayBFG vom 17. Oktober 1968 (Amtsblatt des
   Bayer. Staatsministeriums fuer Unterricht und Kultus S. 580), zuletzt geaendert durch
   Bekanntmachung vom 30. November 1970 (Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums fuer
   Unterricht und Kultus 1971 S. 77),
3. der Hochschule fuer Politik in Muenchen die 12. Bekanntmachung ueber den Vollzug des
   BayBFG vom 22. April 1969 (Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums fuer Unterricht
   und Kultus S. 591), zuletzt geaendert durch Bekanntmachung vom 7. Dezember 1970
   (Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums fuer Unterricht und Kultus 1971 S. 94),
4. den Ingenieurschulen die 5. Bekanntmachung ueber den Vollzug des BayBFG vom 13.
   Dezember 1968 (Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums fuer Unterricht und Kultus
   1969 S. 235), zuletzt geaendert durch Bekanntmachung vom 3. Dezember 1970 (Amtsblatt
   des Bayer. Staatsministeriums fuer Unterricht und Kultus 1971 S. 82),
5. den Hoeheren Fachschulen gemaess Artikel 9 BayBFG die 7. Bekanntmachung ueber den
   Vollzug des BayBFG vom 10. November 1966 (Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums
   fuer Unterricht und Kultus 1967 S. 59), zuletzt geaendert durch Bekanntmachung vom 4.
   Oktober 1967 (Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums fuer Unterricht und Kultus S.
   705),
6. dem Sueddeutschen Bibliothekarinstitut, soweit die Studierenden aus Bayern stammen,
   die 11. Bekanntmachung ueber den Vollzug des BayBFG vom 17. April 1969 (Amtsblatt
   des Bayer. Staatsministeriums fuer Unterricht und Kultus S. 579), zuletzt geaendert
   durch die Ministerialentschliessung vom 3. Dezember 1970 Nr. A 9 - 2/163802.

§ 4 Berlin
Fuer das Land Berlin werden folgende Vorschriften bezeichnet:
1. Richtlinien zur Foerderung von Studenten der Freien Universitaet Berlin, der
   Technischen Universitaet Berlin und der Kirchlichen Hochschule Berlin (Honnefer
   Modell) vom 4. Dezember 1970 (Dienstblatt des Senats von Berlin Teil III, 1971 S.
   1),
2. Richtlinien fuer die Foerderung von Studenten der Paedagogischen Hochschule, der
   Staatlichen Hochschule fuer Musik und darstellende Kunst, der Staatlichen Hochschule
   fuer bildende Kuenste, der Fachhochschulen sowie der Fachbezogenen Akademie vom 14.
   Januar 1971 (Dienstblatt des Senats von Berlin Teil III, S. 25).

§ 5 Bremen
Fuer das Land Bremen werden folgende Vorschriften bezeichnet:
Richtlinien fuer die Foerderung der Studenten der Paedagogischen Hochschule, der
Hochschule fuer Technik, der Hochschule fuer Wirtschaft, der Hochschule fuer Gestaltung,
der Hochschule fuer Sozialpaedagogik und Sozialoekonomie und der Hochschule fuer Nautik der

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Freien Hansestadt Bremen vom 1. Maerz 1970 (Bremer Schulblatt 860/1), geaendert durch die
Richtlinien vom 1. Maerz 1971 (Bremer Schulblatt 860/3).

§ 6 Hamburg
Fuer das Land Hamburg wird folgende Vorschrift bezeichnet:
Richtlinien der Behoerde fuer Wissenschaft und Kunst fuer die Foerderung von Studenten an
den Hamburger Hochschulen vom 23. Dezember 1970 (Amtlicher Anzeiger 1971 S. 1089).

§ 7 Hessen
Fuer das Land Hessen werden folgende Vorschriften bezeichnet:
1. Erlass des Hessischen Kultusministers ueber die Foerderung der Studenten an den
   Universitaeten des Landes Hessen vom 9. Dezember 1970 (Staatsanzeiger fuer das Land
   Hessen 1971 S. 45),
2. Erlass des Hessischen Kultusministers ueber die Foerderung der Studenten an den
   Kunsthochschulen des Landes Hessen vom 4. Dezember 1970 (Staatsanzeiger fuer das
   Land Hessen S. 2474),
3. Erlass des Hessischen Kultusministers ueber die Foerderung der Studenten an
   den oeffentlichen und staatlich genehmigten Fachhochschulen vom 1. Juli 1971
   (Staatsanzeiger fuer das Land Hessen S. 1309),
4. Erlass des Hessischen Kultusministers ueber die Foerderung der Studierenden, soweit
   sie ihr Studium an bisher staatlich anerkannten privaten Bildungseinrichtungen der
   in § 44 des Fachhochschulgesetzes vom 15. Juli 1970 (Gesetz- und Verordnungsblatt
   Teil I S. 415) genannten Formen, die am 1. August 1971 nicht Fachhochschulen
   geworden sind, nach den bisherigen Vorschriften abschliessen, vom 30. Mai 1969
   (Staatsanzeiger fuer das Land Hessen S. 1196) in der Fassung des Erlasses vom 22.
   Maerz 1971 (Staatsanzeiger fuer das Land Hessen S. 791).

§ 8 Niedersachsen
Fuer das Land Niedersachsen werden folgende Vorschriften bezeichnet:
1. Richtlinien 1971 fuer die Foerderung der Studenten an den wissenschaftlichen
   Hochschulen des Landes Niedersachsen gemaess Runderlass des Niedersaechsischen
   Kultusministers vom 1. Februar 1971 (Niedersaechsisches Ministerialblatt S. 173),
2. Richtlinien fuer die Foerderung der Studenten an der Staatlichen Hochschule
   fuer Bildende Kuenste Braunschweig gemaess den Erlassen des Niedersaechsischen
   Kultusministers vom 22. September 1965 (Niedersaechsisches Ministerialblatt S.
   1086), vom 7. Maerz 1966 (Niedersaechsisches Ministerialblatt S. 241), vom 14. April
   1969 (Niedersaechsisches Ministerialblatt S. 410), vom 5. August 1970 - II/1/3-
   8647/8-2/70 vom 5. Dezember 1970 - II/1/3-B III 24 Allg.-12/70 - und vom 30. Juni
   1971 - B III-2014-24 Allg.-46/71 -,
3. Richtlinien ueber die Vergabe von Stipendien an Studierende der Niedersaechsischen
   Hochschule fuer Musik und Theater Hannover - Beschluss des Rates der Hauptstadt
   Hannover vom 8. Maerz 1961 - in Verbindung mit dem Vertrag zwischen dem
   Lande Niedersachsen und der Hauptstadt Hannover ueber die Umgestaltung der
   Niedersaechsischen Hochschule fuer Musik und Theater vom 27. September 1962
        2156/62
    - K ------- -,
        8108/6
4. Richtlinien fuer die Foerderung der Studierenden an den Akademien und Hoeheren
   Fachschulen in Niedersachsen gemaess Runderlass des Niedersaechsischen Kultusministers
   vom 18. Januar 1971 (Niedersaechsisches Ministerialblatt S. 819).

§ 9 Nordrhein-Westfalen
Fuer das Land Nordrhein-Westfalen werden folgende Vorschriften bezeichnet:


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1. Richtlinien fuer die Foerderung der Studenten an den Universitaeten und der Rheinisch-
   Westfaelischen Technischen Hochschule Aachen des Landes Nordrhein-Westfalen vom
   16. Dezember 1969 (Amtsblatt des Kultusministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen
   1970 S. 8) in der Fassung des Runderlasses des Ministers fuer Wissenschaft und
   Forschung vom 19. Dezember 1970 (Gemeinsames Amtsblatt des Kultusministeriums und
   des Ministeriums fuer Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen 1971
   S. 81),
2. Richtlinien fuer die Foerderung der Studenten an den Kunsthochschulen des Landes
   Nordrhein-Westfalen vom 2. Februar 1970 (Amtsblatt des Kultusministerium des
   Landes Nordrhein-Westfalen S. 84) in der Fassung des Runderlasses des Ministers
   fuer Wissenschaft und Forschung vom 10. Februar 1971 (Gemeinsames Amtsblatt des
   Kultusministeriums und des Ministeriums fuer Wissenschaft und Forschung des Landes
   Nordrhein-Westfalen S. 119),
3. Richtlinien fuer die Foerderung der Studenten an den Paedagogischen Hochschulen des
   Landes Nordrhein-Westfalen vom 11. April 1970 (Amtsblatt des Kultusministeriums des
   Landes Nordrhein-Westfalen S. 179) in der Fassung des Runderlasses des Ministers
   fuer Wissenschaft und Forschung vom 10. Februar 1971 (Gemeinsames Amtsblatt des
   Kultusministeriums und des Ministeriums fuer Wissenschaft und Forschung des Landes
   Nordrhein-Westfalen S. 118),
4. Richtlinien fuer die Foerderung der Studenten an der Deutschen Sporthochschule
   Koeln vom 11. Maerz 1971 (Gemeinsames Amtsblatt des Kultusministeriums und des
   Ministeriums fuer Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen S. 234),
5. Richtlinien fuer die Foerderung der Studenten der Hoeheren Fachschulen im Lande
   Nordrhein-Westfalen vom 29. Maerz 1971 (Gemeinsames Amtsblatt des Kultusministeriums
   und des Ministeriums fuer Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
   S. 377),
6. Richtlinien fuer die Foerderung der Studenten der Bibliothekar-Lehrinstitute im Lande
   Nordrhein-Westfalen vom 10. September 1971 (I B 7 44-39 Nr. 01786/71).

§ 10 Rheinland-Pfalz
Fuer das Land Rheinland-Pfalz werden folgende Vorschriften bezeichnet:
1. Richtlinien fuer die Foerderung der Studenten der Johannes-Gutenberg-Universitaet in
   Mainz, der Universitaet Trier/Kaiserslautern und der Theologischen Fakultaet in Trier
   vom Ministerium fuer Unterricht und Kultus nach dem Stand vom 1. Januar 1971 - V 3
   Tgb.Nr. 3305 -,
2. Richtlinien ueber die Foerderung der Studenten an der Erziehungswissenschaftlichen
   Hochschule Rheinland-Pfalz gemaess Runderlass des Ministeriums fuer Unterricht und
   Kultus vom 26. Januar 1971 - V 3 Tgb.Nr. 3564 -,
3. Richtlinien fuer die Direkte Foerderung der Studierenden an den Ingenieurschulen,
   Hoeheren Wirtschaftsfachschulen und Werkkunstschulen vom 25. August 1966 (Amtsblatt
   des Ministeriums fuer Unterricht und Kultus S. 554), zuletzt geaendert durch Erlass
   des Kultusministeriums vom 4. Juni 1971 - V 3/I 3 Tgb.Nr. 412 -,
4. Richtlinien fuer die freiwillige Foerderung von Studierenden an Hoeheren Fachschulen
   fuer Sozialarbeit und Sozialpaedagogik gemaess Runderlass des Sozialministeriums
   vom 26. Maerz 1970 (Ministerialblatt Sp. 271), geaendert durch Runderlass des
   Sozialministeriums vom 23. Dezember 1970 (Ministerialblatt 1971 Sp. 129).

§ 11 Saarland
Fuer das Saarland werden folgende Vorschriften bezeichnet:
1. Richtlinien fuer die Foerderung von Studierenden an der Universitaet des Saarlandes
   vom 11. Januar 1971 (Gemeinsames Ministerialblatt Nr. 28/1971),
2. Richtlinien fuer die Foerderung von Studierenden der Paedagogischen Hochschulen des
   Saarlandes vom 20. Mai 1968 (Gemeinsames Ministerialblatt Nr. 2/1969), geaendert
   durch Richtlinien vom 3. Februar 1970 (Gemeinsames Ministerialblatt Nr. 16/1970),


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3. Richtlinien fuer die Foerderung von saarlaendischen Theologiestudenten vom 6. Februar
   1967 (Amtliches Schulblatt Nr. 4/1967),
4. Richtlinien fuer die Foerderung von Studierenden der Staatl. Hochschule fuer Musik
   Saarbruecken vom 20. Mai 1968 (Gemeinsames Ministerialblatt Nr. 2/1969), geaendert
   durch Richtlinien vom 3. Februar 1970 (Gemeinsames Ministerialblatt Nr. 16/1970),
5. Richtlinien fuer die Foerderung von Studierenden der Staatlichen Ingenieurschule
   Saarbruecken vom 20. Mai 1968 (Gemeinsames Ministerialblatt Nr. 2/1969), geaendert
   durch Richtlinien vom 3. Februar 1970 (Gemeinsames Ministerialblatt Nr. 16/1970),
6. Richtlinien fuer die Foerderung von Studierenden an den Hoeheren Fachschulen fuer
   Sozialarbeit in Saarbruecken vom 3. Dezember 1970 (Gemeinsames Ministerialblatt Nr.
   9/1971 S. 125),
7. Richtlinien fuer die Foerderung von Studierenden der Staatl. Werkkunstschule
   Saarbruecken vom 20. Mai 1968 (Gemeinsames Ministerialblatt Nr. 2/1969), geaendert
   durch Richtlinien vom 3. Februar 1970 (Gemeinsames Ministerialblatt Nr. 16/1970).

§ 12 Schleswig-Holstein
Fuer das Land Schleswig-Holstein werden folgende Vorschriften bezeichnet:
1. Richtlinien fuer die Vergabe von Stipendien und Darlehen zur Foerderung von Studenten
   an der Christian-Albrechts-Universitaet Kiel vom 6. April 1971 (Nachrichtenblatt des
   Kultusministers des Landes Schleswig-Holstein S. 190),
2. Besondere Bewilligungsbedingungen fuer die Vergabe von Landesmitteln zur Foerderung
   von Studenten an den Paedagogischen Hochschulen und den Fachhochschulen des Landes
   Schleswig-Holstein vom 6. April 1971 (Nachrichtenblatt des Kultusministers des
   Landes Schleswig-Holstein S. 202),
3. Richtlinien der "Darlehenskasse des Landes Schleswig-Holstein beim Studentenwerk
   Kiel" fuer die Vergabe von Buergschaftsdarlehen an die Studenten der Paedagogischen
   Hochschulen und Fachhochschulen des Landes Schleswig-Holstein vom 6. April 1971
   (Nachrichtenblatt des Kultusministers des Landes Schleswig-Holstein S. 208).

§ 13 Auslaendervorbehalt
Soweit die in den §§ 2 bis 12 bezeichneten Rechts- und Verwaltungsvorschriften
Foerderungsleistungen vorsehen fuer Personen, die nicht
1. Deutsche im Sinne des Grundgesetzes,
2. heimatlose Auslaender im Sinne des Gesetzes ueber die Rechtsstellung heimatloser
   Auslaender im Bundesgebiet vom 25. April 1951 (Bundesgesetzbl. I S. 269), zuletzt
   geaendert durch das Gesetz vom 9. September 1965 (Bundesgesetzbl. I S. 1273),
3. Auslaender, die ihren gewoehnlichen Aufenthalt im Geltungsbereich dieses Gesetzes
   haben und als Asylberechtigte anerkannt sind, nach § 28 des Auslaendergesetzes vom
   28. April 1965 (Bundesgesetzbl. I S. 353), zuletzt geaendert durch das Gesetz vom
   23. Juni 1970 (Bundesgesetzbl. I S. 805),
sind, werden sie durch diese Verordnung nicht bezeichnet. Satz 1 gilt nicht, soweit die
Vorschriften Leistungen fuer Studenten an wissenschaftlichen Hochschulen vorsehen.

§ 14 Berlin-Klausel
Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Ueberleitungsgesetzes vom
4. Januar 1952 (Bundesgesetzblatt I S. 1) in Verbindung mit § 67 des
Bundesausbildungsfoerderungsgesetzes auch im Land Berlin.

§ 15 Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. Oktober 1971 in Kraft.




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