Bekanntmachung ueber den Abschluss und das
Inkrafttreten des Dritten Staatsvertrages
zwischen den Laendern Niedersachsen und
Nordrhein-Westfalen ueber Aenderungen der
gemeinsamen Landesgrenze
GrAendStVtr3ND/NWBek

vom  01.08.2006



"Bekanntmachung ueber den Abschluss und das Inkrafttreten des Dritten Staatsvertrages
zwischen den Laendern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen ueber Aenderungen der
gemeinsamen Landesgrenze vom 1. August 2006 (BGBl. I S. 1859)"


Fussnote

 Textnachweis ab: 11.8.2006

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Zwischen dem Land Niedersachsen und dem Land Nordrhein-Westfalen wurde am 15./28.
Dezember 2005 der Dritte Staatsvertrag ueber Aenderungen der gemeinsamen Landesgrenze
abgeschlossen. Diesem Vertrag haben der Landtag des Landes Niedersachsen mit Gesetz
vom 23. Maerz 2006 (Niedersaechsisches Gesetz- und Verordnungsblatt S. 170) und der
Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen mit Gesetz vom 26. April 2006 (Gesetz- und
Verordnungsblatt fuer das Land Nordrhein-Westfalen S. 154) zugestimmt.
Der Staatsvertrag ist nach seinem Artikel 4 Abs. 2 am 1. Juni 2006 in Kraft
getreten (Bekanntmachung der Niedersaechsischen Staatskanzlei vom 6. Juni 2006
- Niedersaechsisches Gesetz- und Verordnungsblatt S. 233/Bekanntmachung des
Ministerpraesidenten des Landes Nordrhein-Westfalen vom 30. Mai 2006 - Gesetz- und
Verordnungsblatt fuer das Land Nordrhein-Westfalen S. 250).
Die in Artikel 1 Abs. 1 des Staatsvertrages genannten Kartenblaetter wurden in den
in Absatz 1 genannten Verkuendungsblaettern des Landes Niedersachsen und des Landes
Nordrhein-Westfalen veroeffentlicht und liegen bei der Bezirksregierung in Detmold
und beim Niedersaechsischen Ministerium fuer Inneres und Sport - Regierungsvertretung
Oldenburg - sowie bei den jeweils oertlich zustaendigen Vermessungs- und Katasterbehoerden
zur Einsicht bereit.
Gemaess § 2 Abs. 3 des Gesetzes ueber das Verfahren bei sonstigen Aenderungen des
Gebietsbestandes der Laender nach Artikel 29 Abs. 7 des Grundgesetzes vom 30. Juli 1979
(BGBl. I S. 1325) wird der Staatsvertrag nachstehend bekannt gemacht.

Schlussformel
Bundesministerium des Innern




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