Verordnung ueber die Berufsausbildung zum
Hauswirtschafter/zur Hauswirtschafterin
(Ausbildungsverordnung Hauswirtschafter/
Hauswirtschafterin)
HwirtAusbV 1999
vom 30.06.1999
"Ausbildungsverordnung Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin vom 30. Juni 1999 (BGBl. I
S. 1495)"
Fussnote
Textnachweis ab: 1. 8.1999
Diese Rechtsverordnung ist eine Ausbildungsordnung im Sinne des § 25 des
Berufsbildungsgesetzes. Die Ausbildungsordnung und der damit abgestimmte, von der
Staendigen Konferenz der Kultusminister der Laender in der Bundesrepublik Deutschland
beschlossene Rahmenlehrplan fuer die Berufsschule werden demnaechst als Beilage zum
Bundesanzeiger veroeffentlicht.
Eingangsformel
Auf Grund des § 25 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 des Berufsbildungsgesetzes vom
14. August 1969 (BGBl. I S. 1112), der zuletzt durch Artikel 35 der Verordnung
vom 21. September 1997 (BGBl. I S. 2390) geaendert worden ist, in Verbindung mit
Artikel 56 des Zustaendigkeitsanpassungs-Gesetzes vom 18. Maerz 1975 (BGBl. I S. 705)
und dem Organisationserlass vom 27. Oktober 1998 (BGBl. I S. 3288) verordnen das
Bundesministerium fuer Arbeit und Sozialordnung und das Bundesministerium fuer Ernaehrung,
Landwirtschaft und Forsten im Einvernehmen mit dem Bundesministerium fuer Bildung und
Forschung:
§ 1 Staatliche Anerkennung des Ausbildungsberufes
Der Ausbildungsberuf Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin wird staatlich anerkannt.
Er ist Ausbildungsberuf der Hauswirtschaft. Soweit die Ausbildung in Betrieben der
Landwirtschaft stattfindet, ist er ein Ausbildungsberuf der Landwirtschaft.
§ 2 Ausbildungsdauer
(1) Die Ausbildung dauert drei Jahre.
(2) Auszubildende, denen der Besuch eines nach landesrechtlichen Vorschriften
eingefuehrten schulischen Berufsgrundbildungsjahres nach einer Verordnung gemaess § 29
Abs. 1 des Berufsbildungsgesetzes als erstes Jahr der Berufsausbildung anzurechnen ist,
beginnen die betriebliche Ausbildung im zweiten Ausbildungsjahr.
§ 3 Berufsfeldbreite Grundbildung und Zielsetzung der Berufsausbildung
(1) Die Ausbildung im ersten Ausbildungsjahr vermittelt eine berufsfeldbreite
Grundbildung, wenn die betriebliche Ausbildung nach dieser Verordnung und die
Ausbildung in der Berufsschule nach den landesrechtlichen Vorschriften ueber das
Berufsgrundbildungsjahr erfolgen.
-1-
(2) Die in dieser Verordnung genannten Fertigkeiten und Kenntnisse sollen so vermittelt
werden, dass der Auszubildende zur Ausuebung einer qualifizierten beruflichen Taetigkeit
im Sinne des § 1 Abs. 2 des Berufsbildungsgesetzes befaehigt wird, die insbesondere
selbstaendiges Planen, Durchfuehren und Kontrollieren einschliesst. Diese Befaehigung ist
auch in den Pruefungen nach den §§ 8 und 9 nachzuweisen.
§ 4 Ausbildungsberufsbild
(1) Gegenstand der Berufsausbildung sind mindestens die folgenden Fertigkeiten und
Kenntnisse:
1. der Ausbildungsbetrieb, betriebliche Zusammenhaenge und Beziehungen:
1.1 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes,
1.2 Berufsbildung,
1.3 arbeits-, sozial- und tarifrechtliche Bestimmungen,
1.4 Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit,
1.5 Hygiene,
1.6 Umweltschutz;
2. Arbeitsorganisation, betriebliche Ablaeufe, wirtschaftliche und soziale
Zusammenhaenge:
2.1 Arbeitsorganisation,
2.2 qualitaetssichernde Massnahmen,
2.3 betriebliche, marktwirtschaftliche und soziale Zusammenhaenge und Beziehungen,
2.4 Bedarf und Ansprueche von zu versorgenden und zu betreuenden Personen,
2.5 Beschaffen und Bewerten von Informationen,
2.6 betriebliche Geschaeftsvorgaenge;
3. Betriebsraeume und Betriebseinrichtungen:
3.1 Einsetzen von Maschinen, Geraeten und Gebrauchsguetern,
3.2 Beurteilen und Planen von Betriebseinrichtungen;
4. hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen:
4.1 Speisenzubereitung und Service,
4.2 Reinigen und Pflegen von Raeumen,
4.3 Gestalten von Raeumen und des Wohnumfeldes,
4.4 Reinigen und Pflegen von Textilien,
4.5 Vorratshaltung und Warenwirtschaft;
5. hauswirtschaftliche Betreuungsleistungen:
5.1 personenorientierte Gespraechsfuehrung,
5.2 Motivation und Beschaeftigung,
5.3 Hilfe leisten bei Alltagsverrichtungen;
6. Fachaufgaben im Einsatzgebiet:
6.1 betriebsspezifische Produkt- und Dienstleistungsangebote,
6.2 Kundenorientierung und Marketing,
6.3 Kalkulation und Abrechnung von Leistungen.
(2) Bei der Vermittlung der Fertigkeiten und Kenntnisse nach Absatz 1 Nr. 6 ist eines
der folgenden Einsatzgebiete zugrunde zu legen:
1. hauswirtschaftliche Versorgung und Betreuung spezifischer Personengruppen in
Privathaushalten, sozialen Einrichtungen oder Haushalten landwirtschaftlicher
Unternehmen,
-2-
2. erwerbswirtschaftlich orientierte Versorgungs- und Betreuungsleistungen in
Haushalten landwirtschaftlicher Unternehmen oder in hauswirtschaftlichen Betrieben.
Das Einsatzgebiet wird vom Ausbildungsbetrieb festgelegt. Es kann auch ein anderes
Einsatzgebiet zugrunde gelegt werden, wenn es bezogen auf Breite und Tiefe die
Vermittlung der Fertigkeiten und Kenntnisse nach Absatz 1 Nr. 6 erlaubt.
§ 5 Ausbildungsrahmenplan
Die in § 4 genannten Fertigkeiten und Kenntnisse sollen nach der in der Anlage fuer
die berufliche Grundbildung und fuer die berufliche Fachbildung enthaltenen Anleitung
zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Berufsausbildung (Ausbildungsrahmenplan)
vermittelt werden. Eine von dem Ausbildungsrahmenplan abweichende sachliche und
zeitliche Gliederung des Ausbildungsinhaltes ist insbesondere zulaessig, soweit
betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern.
§ 6 Ausbildungsplan
Der Ausbildende hat unter Zugrundelegung des Ausbildungsrahmenplans fuer den
Auszubildenden einen Ausbildungsplan zu erstellen.
§ 7 Berichtsheft
Der Auszubildende hat ein Berichtsheft in Form eines Ausbildungsnachweises zu fuehren.
Ihm ist Gelegenheit zu geben, das Berichtsheft waehrend der Ausbildungszeit zu fuehren.
Der Ausbildende hat das Berichtsheft regelmaessig durchzusehen.
§ 8 Zwischenpruefung
(1) Zur Ermittlung des Ausbildungsstandes ist eine Zwischenpruefung durchzufuehren. Sie
soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden.
(2) Die Zwischenpruefung erstreckt sich auf die im Ausbildungsrahmenplan fuer das erste
Ausbildungsjahr sowie das dritte Ausbildungshalbjahr aufgefuehrten Fertigkeiten und
Kenntnisse sowie auf den im Berufsschulunterricht entsprechend dem Rahmenlehrplan zu
vermittelnden Lehrstoff, soweit er fuer die Berufsausbildung wesentlich ist.
(3) Die Zwischenpruefung ist praktisch und schriftlich durchzufuehren.
(4) Der Pruefling soll im praktischen Teil der Pruefung in insgesamt hoechstens drei
Stunden zwei Aufgaben bearbeiten und jeweils in einem Pruefungsgespraech erlaeutern.
Hierfuer kommen insbesondere in Betracht:
1. Reinigen und Pflegen von Maschinen, Geraeten, Gebrauchsguetern und
Betriebseinrichtungen,
2. Speisenzubereitung und Service,
3. Vorratshaltung und Warenwirtschaft,
4. Reinigen und Pflegen von Raeumen oder Textilien.
Dabei soll er zeigen, dass er die Arbeiten planen, durchfuehren und die Ergebnisse
kontrollieren sowie Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, Hygiene,
Umweltschutz, Arbeitsorganisation und qualitaetssichernde Massnahmen sowie
Wirtschaftlichkeit und Kundenorientierung einbeziehen kann.
(5) Der Pruefling soll im schriftlichen Teil der Pruefung in hoechstens 90 Minuten
praxisbezogene Aufgaben bearbeiten. Hierfuer kommen insbesondere in Betracht:
1. Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes,
2. Arbeitsorganisation, betriebliche Ablaeufe, wirtschaftliche und soziale
Zusammenhaenge,
3. Betriebsraeume und Betriebseinrichtungen,
4. Speisenzubereitung und Service,
5. Reinigen und Pflegen von Raeumen oder Textilien,
-3-
6. Vorratshaltung und Warenwirtschaft.
Dabei sollen Massnahmen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit, zum
Umweltschutz, zur Hygiene sowie qualitaetssichernde Massnahmen einbezogen werden.
§ 9 Abschlusspruefung
(1) Die Abschlusspruefung erstreckt sich auf die im Ausbildungsrahmenplan aufgefuehrten
Fertigkeiten und Kenntnisse sowie auf den im Berufsschulunterricht vermittelten
Lehrstoff, soweit er fuer die Berufsausbildung wesentlich ist.
(2) Die Abschlusspruefung wird praktisch und schriftlich durchgefuehrt.
(3) Im praktischen Teil der Pruefung soll der Pruefling zeigen, dass er wirtschaftliche
und betriebliche Zusammenhaenge versteht, die erworbenen Fertigkeiten und Kenntnisse
praxisbezogen anwenden und uebertragen sowie Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der
Arbeit, Hygiene, Umweltschutz und Organisation sowie Ablaeufe betrieblicher Arbeit
einbeziehen kann.
Der Pruefling soll zwei komplexe Aufgaben aus den Bereichen der hauswirtschaftlichen
Versorgungs- und Betreuungsleistungen bearbeiten, wobei sich eine Aufgabe auf
das Einsatzgebiet bezieht. Die Aufgaben sind jeweils in einem Pruefungsgespraech zu
erlaeutern.
Dem Pruefling ist fuer die Planung der Pruefungsaufgaben ausreichend Zeit, mindestens aber
ein Arbeitstag zu gewaehren. Fuer die selbstaendige Durchfuehrung der Pruefungsaufgaben
und die Kontrolle der Arbeitsergebnisse stehen dem Pruefling einschliesslich der
Pruefungsgespraeche hoechstens sechs Stunden zur Verfuegung.
Fuer die eine Aufgabe kommen insbesondere folgende Gebiete in Betracht:
a) Beurteilen von Betriebsraeumen und Betriebseinrichtungen,
b) Zubereiten von Speisen und Service,
c) Reinigen und Pflegen von Raeumen,
d) Gestalten von Raeumen oder des Wohnumfeldes,
e) Reinigen und Pflegen von Textilien,
f) Bewirtschaften von Vorraeten,
g) Hilfe leisten bei Alltagsverrichtungen,
h) Motivieren und Beschaeftigen von Personen, Gespraeche fuehren.
Fuer diese praktische Aufgabe sind mindestens drei Gebiete zu beruecksichtigen.
Fuer die Aufgabe aus dem betrieblichen Einsatzgebiet sind insbesondere folgende Gebiete
zu beruecksichtigen:
a) betriebsspezifische Produkt- und Dienstleistungsangebote,
b) Kundenorientierung und Marketing,
c) spezifische Betriebsraeume und Betriebseinrichtungen.
(4) Bei der Ermittlung des Ergebnisses des praktischen Teils der Pruefung sind beide
Aufgaben gleich zu gewichten.
(5) Der Pruefling soll im schriftlichen Teil der Pruefung in den Pruefungsbereichen
hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen, hauswirtschaftliche Betreuungsleistungen
sowie Wirtschafts- und Sozialkunde geprueft werden. Es kommen Fragen und Aufgaben, die
sich auf praxisbezogene Faelle beziehen sollen, insbesondere aus folgenden Gebieten in
Betracht:
1. im Pruefungsbereich hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen:
a) Speisenzubereitung und Service,
b) Reinigen und Pflegen von Raeumen,
c) Gestalten von Raeumen und des Wohnumfeldes,
d) Reinigen und Pflegen von Textilien,
e) Vorratshaltung und Warenwirtschaft.
-4-
Dabei soll der Pruefling zeigen, dass er unter Beruecksichtigung von
Arbeitsorganisation und betrieblichen Ablaeufen Betriebseinrichtungen planen und
beurteilen, Leistungen kalkulieren und abrechnen kann sowie die wirtschaftlichen
und sozialen Zusammenhaenge dieser Bereiche versteht.
2. im Pruefungsbereich hauswirtschaftliche Betreuungsleistungen:
a) Gespraechsfuehrung mit Einzelpersonen und Gruppen,
b) Motivation und Beschaeftigung der zu betreuenden Personen,
c) Hilfeleistung bei Alltagsverrichtungen.
Dabei soll der Pruefling zeigen, dass er unter Einbeziehung von Bedarf und Anspruechen
zu betreuender Personen, der rechtlichen Rahmenbedingungen, der Planung und
Beurteilung von Betreuungsleistungen sowie von Arbeitsorganisation, betrieblichen,
wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhaengen Aufgaben loesen kann.
3. im Pruefungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde:
allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhaenge der Berufs- und
Arbeitswelt.
Bei den Pruefungsbereichen "hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen" und
"hauswirtschaftliche Betreuungsleistungen" sind Umweltschutz, Sicherheit
und Gesundheit bei der Arbeit, Hygiene und qualitaetssichernde Massnahmen mit
einzubeziehen.
(6) Der schriftliche Teil der Pruefung dauert hoechstens:
1. im Pruefungsbereich hauswirtschaftliche
Versorgungsleistungen 120 Minuten,
2. im Pruefungsbereich hauswirtschaftliche
Betreuungsleistungen 120 Minuten,
3. im Pruefungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde 60 Minuten.
(7) Sind im schriftlichen Teil der Pruefung in bis zu zwei Pruefungsbereichen
Pruefungsleistungen mit mangelhaft und in den uebrigen Pruefungsbereichen mit mindestens
ausreichend bewertet worden, so ist auf Antrag des Prueflings oder nach Ermessen des
Pruefungsausschusses in einem der mit mangelhaft bewerteten Pruefungsbereiche die Pruefung
durch eine muendliche Pruefung von etwa 15 Minuten zu ergaenzen, wenn diese fuer das
Bestehen der Pruefung den Ausschlag geben kann. Der Pruefungsbereich ist vom Pruefling
zu bestimmen. Bei der Ermittlung des Ergebnisses fuer diesen Pruefungsbereich sind die
Ergebnisse der schriftlichen Arbeit und muendlichen Ergaenzungspruefung im Verhaeltnis 2:1
zu gewichten.
(8) Bei der Ermittlung des Ergebnisses des schriftlichen Teils der Pruefung sind die
Pruefungsleistungen wie folgt zu gewichten:
- im Pruefungsbereich hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen
nach Absatz 5 40 vom Hundert,
- im Pruefungsbereich hauswirtschaftliche Betreuungsleistungen
nach Absatz 5 40 vom Hundert,
- im Pruefungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde nach Absatz 5 20 vom Hundert.
(9) Die Pruefung ist bestanden, wenn jeweils im praktischen und im schriftlichen Teil
der Pruefung sowie innerhalb des schriftlichen Teils der Pruefung in zwei der in Absatz
5 genannten Pruefungsbereiche mindestens ausreichende Leistungen erbracht worden sind.
Werden die Pruefungsleistungen in einer der Aufgaben des praktischen Teils der Pruefung
oder in einem der drei Pruefungsbereiche des schriftlichen Teils der Pruefung mit
ungenuegend bewertet, so ist die Pruefung nicht bestanden.
§ 10 Uebergangsregelungen
Auf Berufsausbildungsverhaeltnisse, die bei Inkrafttreten dieser Verordnung bestehen,
sind die bisherigen Vorschriften weiter anzuwenden, es sei denn, die Vertragsparteien
vereinbaren die Anwendung der Vorschriften dieser Verordnung. Bis zum 31. Juli 2001
finden, ausser in Faellen einer Vereinbarung nach Satz 1, auf Verlangen des Prueflings die
bis zum Inkrafttreten dieser Verordnung geltenden Vorschriften ueber die Abschlusspruefung
Anwendung.
-5-
§ 11 Inkrafttreten, Ausserkrafttreten
Diese Verordnung tritt am 1. August 1999 in Kraft.
Anlage (zu § 5)
Ausbildungsrahmenplan fuer die Berufsausbildung zum Hauswirtschafter/zur
Hauswirtschafterin
Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1998, 1499 - 1505
Abschnitt I: Berufliche Grundbildung
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Lfd. I Teil des I Fertigkeiten und Kenntnisse, die I Zeitrichtwerte
Nr. I Ausbildungs- I unter Einbeziehung selbstaendigen I in Wochen
I berufsbildes I Planens, Durchfuehrens und I im Ausbildungsjahr
I I Kontrollierens zu vermitteln sind I-------------------
I I I 1 I 2 I 3
-------------------------------------------------------------------------------
1 I 2 I 3 I 4
-------------------------------------------------------------------------------
1 I Der I I
I Ausbildungs- I I
I betrieb, I I
I betriebliche I I
I Zusammenhaenge I I
I und Beziehungen I
I (§ 4 Abs. 1 I I
I Nr. 1) I I
-----------------------------------------------------------I
1.1 I Aufbau und I a) Standort, Aufbau und Aufgaben I
I Organisation I des Ausbildungsbetriebes I
I des I erlaeutern I
I Ausbildungs- I b) Grundfunktionen des ausbildenden I
I betriebes I Betriebes, wie Einkauf, I
I (§ 4 Abs. 1 I Produktion, Dienstleistung, I
I Nr. 1.1) I Vermarktung und Verwaltung, I
I I erklaeren I
I I c) Beziehungen des Ausbildungs- I
I I betriebes und seiner Beschaeftigten
I I zu Wirtschaftsorganisationen, I
I I Berufsvertretungen, Gewerkschaften,
I I Verwaltungen und Verbaenden I
I I nennen I
I I d) Grundlagen, Aufgaben und I
I I Arbeitsweise der betriebs- I
I I verfassungs- oder personal- I
I I vertretungsrechtlichen Organe I
I I des ausbildenden Betriebes I
I I beschreiben I
-----------------------------------------------------------I
1.2 I Berufsbildung I a) Bedeutung des Ausbildungs- I
I (§ 4 Abs. 1 I vertrages, insbesondere I
I Nr. 1.2) I Abschluss, Dauer und Beendigung, I
I I erklaeren I
I I b) gegenseitige Rechte und Pflichten
I I aus dem Ausbildungsvertrag I
I I nennen I
I I c) Moeglichkeiten der beruflichen I
I I Fortbildung nennen und I
I I Informationen einholen I
-----------------------------------------------------------I
1.3 I Arbeits-, I a) wesentliche Teile des I
-6-
I sozial- und I Arbeitsvertrages nennen I
I tarifrechtliche b) wesentliche Bestimmungen der I
I Bestimmungen I fuer den Ausbildungsbetrieb I
I (§ 4 Abs. 1 I geltenden Tarifvertraege sowie I
I Nr. 1.3) I die Funktion der Tarifparteien I
I I nennen I waehrend der
I I c) Aufgaben und Leistungen der I gesamten
I I Sozialversicherungstraeger nennen I Ausbildung
-----------------------------------------------------------I zu vermitteln
1.4 I Sicherheit und a) Gefaehrdung von Sicherheit und I
I Gesundheits- I Gesundheit am Arbeitsplatz I
I schutz bei I feststellen und Massnahmen zu I
I der Arbeit I ihrer Vermeidung ergreifen I
I (§ 4 Abs. 1 I b) berufsbezogene Arbeitsschutz- I
I Nr. 1.4) I und Unfallverhuetungsvorschriften I
I I anwenden I
I I c) Verhaltensweisen bei Unfaellen I
I I beschreiben sowie Massnahmen I
I I einleiten I
I I d) Vorschriften des vorbeugenden I
I I Brandschutzes anwenden; I
I I Verhaltensweisen bei Braenden I
I I beschreiben und Massnahmen zur I
I I Brandbekaempfung ergreifen I
-----------------------------------------------------------I
1.5 I Hygiene I a) Grundsaetze der Hygiene, I
I (§ 4 Abs. 1 I insbesondere der Betriebs-, I
I Nr. 1.5) I Produkt-, Prozess- und I
I I Personalhygiene, erlaeutern I
I I b) berufsbezogene Regelungen der I
I I Hygiene anwenden I
I I c) betriebsspezifische Massnahme I
I I zur Sicherung der Hygiene I
I I durchfuehren I
-----------------------------------------------------------I
1.6 I Umweltschutz I Zur Vermeidung betriebsbedingter I
I (§ 4 Abs. 1 I Umweltbelastungen im beruflichen I
I Nr. 1.6) I Einwirkungsbereich beitragen, I
I I insbesondere I
I I a) moegliche Umweltbelastungen durch I
I I den Ausbildungsbetrieb und I
I I seinen Beitrag zum Umweltschutz I
I I an Beispielen erklaeren I
I I b) fuer den Ausbildungsbetrieb I
I I geltende Regelungen des I
I I Umweltschutzes anwenden I
I I c) Moeglichkeiten der wirtschaftlichen
I I und umweltschonenden Energie- I
I I und Materialverwendung nutzen I
I I d) Abfaelle vermeiden; Stoffe und I
I I Materialien einer umwelt- I
I I schonenden Entsorgung zufuehren I
-------------------------------------------------------------------------------
-------------------------------------------------------------------------------
Lfd. I Teil des I Fertigkeiten und Kenntnisse, die I Zeitrichtwerte
Nr. I Ausbildungs- I unter Einbeziehung selbstaendigen I in Wochen
I berufsbildes I Planens, Durchfuehrens und I im Ausbildungsjahr
I I Kontrollierens zu vermitteln sind I-------------------
I I I 1) 2)
I I I-------------------
I I I 1 I 2 I 3
-7-
-------------------------------------------------------------------------------
1 I 2 I 3 I 4
-------------------------------------------------------------------------------
2 I Arbeits- I I
I organisation, I I
I betriebliche I I
I Ablaeufe, I I
I wirtschaftliche I
I und soziale I I
I Zusammenhaenge I I
I (§ 4 Abs. 1 I I
I Nr. 2) I I
-----------------------------------------------------------I
2.1 I Arbeits- I a) Aufgaben unter Beruecksichtigung I
I organisation I betrieblicher Gegebenheiten, I
I (§ 4 Abs. 1 I insbesondere nach wirtschaftlichen
I Nr. 2.1) I Gesichtspunkten, planen und I
I I durchfuehren I
I I b) Arbeitstechniken und -verfahren I
I I sowie Betriebsmittel I
I I auftragsorientiert einsetzen I
I I c) Arbeitsplaetze nach ergonomischen,
I I funktionalen und rechtlichen I
I I Anforderungen gestalten I
I I d) Arbeitsergebnisse erfassen, I
I I beurteilen und erforderliche I
I I Massnahmen ergreifen I waehrend der
I I e) Zusammenarbeit gestalten und I gesamten
I I Aufgaben teamorientiert I Ausbildung
I I durchfuehren I zu vermitteln
-----------------------------------------------------------I
2.2 I Qualitaets- I a) betriebliche Standards anwenden I
I sichernde I b) Qualitaetskriterien auf Gueter I
I Massnahmen I und Dienstleistungen anwenden I
I (§ 4 Abs. 1 I c) betriebliche Massnahmen zur I
I Nr. 2.2) I Qualitaetssicherung durchfuehren I
I I d) bei betrieblichen Massnahmen I
I I zur Verbesserung der Qualitaet I
I I mitwirken I
-------------------------------------------------------------------------------
2.3 I Betriebliche, I a) Auswirkungen der Betriebsstruktur . I
I markt- I auf Arbeitsorganisation und I . I
I wirtschaftliche betriebliche Ablaeufe beachten I . I
I und soziale I b) Bedeutung beruflicher I . I
I Zusammenhaenge I Wettbewerbe aufzeigen und bei I . I
I und Beziehungen Veranstaltungen mitwirken I 2 . I
I (§ 4 Abs. 1 I c) Marktberichte auswerten und I . I
I Nr. 2.3) I Entwicklungen am Markt beobachten . I
I I und bewerten I . I
-------------------------------------------------------------------------------
2.4 I Bedarf und I a) Wirkung des persoenlichen I . I
I Ansprueche von I Erscheinungsbildes und I . I
I zu versorgenden Verhaltens darstellen I . I
I und zu I b) Moeglichkeiten der I 3 . I
I betreuenden I Bedarfsermittlung anwenden I . I
I Personen I c) persoenliche Wuensche bei der I . I
I (§ 4 Abs. 1 I Bedarfsermittlung beruecksichtigen . I
I Nr. 2.4) I I . I
-------------------------------------------------------------------------------
2.5 I Beschaffen I a) Fachinformationen systematisch I . I
I und Bewerten I einholen, erfassen und ordnen I . I
I von I b) Informationssysteme und I . I
-8-
I Informationen I Kommunikationseinrichtungen I . I
I (§ 4 Abs. 1 I nutzen I 2 . I
I Nr. 2.5) I c) Moeglichkeiten der elektronischen I . I
I I Datenerfassung und -verarbeitung I . I
I I nutzen und Regelungen des I . I
I I Datenschutzes anwenden I . I
-------------------------------------------------------------------------------
2.6 I Betriebliche I a) Mitteilungen und Auftraege I . I
I Geschaefts- I entgegennehmen, bearbeiten und I . I
I vorgaenge I weiterleiten I . I
I (§ 4 Abs. 1 I b) Einnahmen und Ausgaben fuer I . I
I Nr. 2.6) I ausgewaehlte Leistungsbereiche I . I
I I erfassen I . I
I I c) Bedarf fuer den Einkauf von I . I
I I Guetern ermitteln I . I
I I d) Bestellungen und Einkaeufe I . I
I I durchfuehren I 4 . I
I I e) Waren annehmen und kontrollieren I . I
I I f) bei der Vergabe von Dienst- I . I
I I leistungen mitwirken I . I
I I g) Liefer- und Kaufbelege pruefen I . I
I I und betriebsbezogen bearbeiten I . I
-------------------------------------------------------------------------------
3 I Betriebsraeume I I . I
I und Betriebs- I I . I
I einrichtungen I I . I
I (§ 4 Abs. 1 I I . I
I Nr. 3) I I . I
-----------------------------------------------------------I . I
3.1 I Einsetzen von I a) Einsatzmoeglichkeiten von I . I
I Maschinen, I Maschinen, Geraeten und anderen I . I
I Geraeten und I Gebrauchsguetern unter I . I
I Gebrauchs- I Beruecksichtigung der I . I
I guetern I Betriebsanleitung erlaeutern I . I
I (§ 4 Abs. 1 I b) Maschinen, Geraete und Gebrauchs- I 6 . I
I Nr. 3.1) I gueter wirtschaftlich und I . I
I I sachgerecht einsetzen und pflegen . I
I I c) Wartung entsprechend der I . I
I I Betriebsanleitung durchfuehren I . I
-------------------------------------------------------------------------------
4 I Haus- I I . I
I wirtschaftliche I . I
I Versorgungs- I I . I
I leistungen I I . I
I (§ 4 Abs. 1 I I . I
I Nr. 4) I I . I
-----------------------------------------------------------I . I
4.1 I Speisen- I a) Produkte auf Beschaffenheit I . I
I zubereitung I pruefen und Verwendungs- I . I
I und Service I moeglichkeiten zuordnen I . I
I (§ 4 Abs. 1 I b) Lebensmittel naehrstoffschonend I . I
I Nr. 4.1) I vorbereiten und verarbeiten I . I
I I c) Arbeitstechniken und Garverfahren . I
I I zur Herstellung von Speisen I . I
I I und Getraenken anwenden I 12 . I
I I d) Gebaecke herstellen I . I
I I e) Grundregeln des Eindeckens und I . I
I I Abraeumens von Tischen anwenden I . I
I I f) Speisen und Getraenke servieren I . I
-------------------------------------------------------------------------------
4.2 I Reinigen und I a) Reinigungsarten fuer verschiedene I . I
I Pflegen von I Raeume und Betriebseinrichtungen I . I
-9-
I Raeumen I zuordnen I . I
I (§ 4 Abs. 1 I b) Reinigungs-, Pflege- und I . I
I Nr. 4.2) I Desinfektionsmittel, insbesondere 6 . I
I I nach oekonomischen und oekologischen . I
I I Gesichtspunkten, auswaehlen und I . I
I I einsetzen I . I
I I c) Reinigungs- und Pflegemassnahmen I . I
I I unter Einsatz unterschiedlicher I . I
I I Techniken und Verfahren I . I
I I durchfuehren I . I
-------------------------------------------------------------------------------
4.3 I Gestalten von I a) Dekorationen erstellen I . I
I Raeumen und I b) Gestecke und Straeusse herstellen I 4 . I
I des Wohn- I I . I
I umfeldes I I . I
I (§ 4 Abs. 1 I I . I
I Nr. 4.3) I I . I
-------------------------------------------------------------------------------
4.4 I Reinigen und I a) Symbole der Pflegekennzeichnung I . I
I Pflegen von I und Eigenschaften von Fasern und I . I
I Textilien I Geweben sowie ihre Ausruestung I . I
I (§ 4 Abs. 1 I erlaeutern I 6 . I
I Nr. 4.4) I b) Textilreinigung und -pflege I . I
I I durchfuehren I . I
-------------------------------------------------------------------------------
4.5 I Vorratshaltung a) betriebliche Vorratshaltung I . I
I und Waren- I erlaeutern I . I
I wirtschaft I b) Waren einlagern, Warenbestaende I 3 . I
I (§ 4 Abs. 1 I und Lagerungsbedingungen I . I
I Nr. 4.5) I kontrollieren I . I
-------------------------------------------------------------------------------
5 I Haus- I I . I
I wirtschaftliche I . I
I Betreuungs- I I . I
I leistungen I I . I
I (§ 4 Abs. 1 I I . I
I Nr. 5) I I . I
-----------------------------------------------------------I . I
5.1 I Hilfe leisten I a) Bedeutung der Alltagsverrichtungen . I
I bei Alltags- I fuer eine eigenstaendige I . I
I verrichtungen I Lebensfuehrung erlaeutern I 4 . I
I (§ 4 Abs. 1 I b) Personen bei ihren Alltags- I . I
I Nr. 5.3) I verrichtungen unterstuetzen I . I
-------------------------------------------------------------------------------
Abschnitt II: Berufliche Fachbildung
-------------------------------------------------------------------------------
Lfd. I Teil des I Fertigkeiten und Kenntnisse, die I Zeitrichtwerte
Nr. I Ausbildungs- I unter Einbeziehung selbstaendigen I in Wochen
I berufsbildes I Planens, Durchfuehrens und I im Ausbildungsjahr
I I Kontrollierens zu vermitteln sind I-------------------
I I I 1) 2)
I I I-------------------
I I I 1 I 2 I 3
-------------------------------------------------------------------------------
1 I 2 I 3 I 4
-------------------------------------------------------------------------------
1 I Arbeits- I I . I
I organisation, I I . I
I betriebliche I I . I
I Ablaeufe, I I . I
I wirtschaftliche I . I
- 10 -
I und soziale I I . I
I Zusammenhaenge I I . I
I (§ 4 Abs. 1 I I . I
I Nr. 2) I I . I
-----------------------------------------------------------I . I
1.1 I Betriebliche, I a) hauswirtschaftliche Dienst- I . I
I markt- I leistungen koordinieren I . I
I wirtschaftliche b) bei der Zusammenarbeit im Rahmen I . I
I und soziale I betrieblicher Aufgabenstellungen I . I
I Zusammenhaenge I und bestehender Kooperations- I . I
I und Beziehungen beziehungen mitwirken I . I
I (§ 4 Abs. 1 I c) bei der Zusammenarbeit mit I . I
I Nr. 2.3) I berufsstaendischen Organisationen, . I
I I Gewerkschaften, Verwaltungen und I . 2 I
I I Verbaenden mitwirken I . I
I I d) Angebots- und Nachfragestruktur I . I
I I des Ausbildungsbetriebes I . I
I I beurteilen I . I
I I e) soziale Beziehungen im Betrieb I . I
I I und im beruflichen Einwirkungs- I . I
I I bereich mitgestalten I . I
-------------------------------------------------------------------------------
1.2 I Bedarf und I a) Bedarf und Ansprueche zu I . I
I Ansprueche von I versorgender und zu betreuender I . I
I zu versorgenden Personen ermitteln und in I . I
I und zu I Leistungen umsetzen I . 2 I
I betreuenden I b) Personen ueber das Angebot an I . I
I Personen I Dienstleistungen und Produkten I . I
I (§ 4 Abs. 1 I informieren I . I
I Nr. 2.4) I I . I
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1.3 I Beschaffen I a) Fachinformationen fuer die I . I
I und Bewerten I betriebliche Arbeit bewerten und I . I
I von I nutzen I . I
I Informationen I b) Schriftverkehr durchfuehren und I . I
I (§ 4 Abs. 1 I Protokolle anfertigen I . 2 I
I Nr. 2.5) I c) fremdsprachliche Fachbegriffe I . I
I I anwenden I . I
I I d) Daten und Sachverhalte I . I
I I zeichnerisch darstellen I . I
-------------------------------------------------------------------------------
1.4 I Betriebliche I a) Angebote einholen, deren I . I
I Geschaefts- I Konditionen vergleichen und I . I
I vorgaenge I bewerten I . I
I (§ 4 Abs. 1 I b) betriebliche Abrechnungsverfahren . I
I Nr. 2.6) I anwenden I . I
I I c) Kosten fuer Eigen- und Fremdleistung- . I
I I ermitteln I . I
I I d) Reklamationen entgegennehmen, I . I
I I bearbeiten, Loesungen aufzeigen I . I
I I e) rechtliche Grundlagen des I . I
I I Verbraucherschutzes und I . I
I I Haftungsbestimmungen I . I
I I beruecksichtigen I . I
I I f) hauswirtschaftliche Leistungen I . I 10
I I und deren Vergabe unter I . I
I I Beruecksichtigung von Qualitaet I . I
I I und Kosten beurteilen I . I
I I g) die Kostenstruktur von I . I
I I hauswirtschaftlichen Leistungs- I . I
I I bereichen darstellen I . I
I I h) bei der Erstellung und I . I
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I I Ueberwachung von Budget- und I . I
I I Investitionsplaenen in I . I
I I Teilbereichen mitwirken I . I
I I i) Finanzierungsmoeglichkeiten I . I
I I hauswirtschaftlicher Leistungen I . I
I I aufzeigen I . I
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2 I Betriebsraeume I I . I
I und Betriebs- I I . I
I einrichtungen I I . I
I (§ 4 Abs. 1 I I . I
I Nr. 3) I I . I
-----------------------------------------------------------I . I
2.1 I Beurteilen I a) Lage, Groesse und Zuordnung I . I
I und Planen I erfassen I . I
I von Betriebs- I b) funktionsgerechte Einrichtung I . I
I einrichtungen I beurteilen I . I
I (§ 4 Abs. 1 I c) Planungsgrundsaetze betriebs- I . I 5
I Nr. 3.2) I bezogen anwenden I . I
I I d) bei der Planung mitwirken I . I
-------------------------------------------------------------------------------
3 I Haus- I I . I
I wirtschaftliche I . I
I Versorgungs- I I . I
I leistungen I I . I
I (§ 4 Abs. 1 I I . I
I Nr. 4) I I . I
-----------------------------------------------------------I . I
3.1 I Speisen- I a) Naehrwerte berechnen und mit I . I
I zubereitung I Naehrstoffempfehlungen vergleichen . I
I und Service I b) Speisen und Getraenke unter I . I
I (§ 4 Abs. 1 I Beruecksichtigung von Grund- I . I
I Nr. 4.1) I rezepturen personen- und I . I
I I anlassorientiert zubereiten I . 7 I
I I c) vorgefertigte Produkte, unter I . I
I I Beachtung insbesondere von I . I
I I Wertigkeit, Qualitaet und I . I
I I Wirtschaftlichkeit, verarbeiten I . I
I I d) Tische anlassbezogen eindecken I . I
I I und dekorieren I . I
I I---------------------------------------------------------
I I e) Verpflegungssysteme des I . I
I I Ausbildungsbetriebes erlaeutern I . I
I I f) Speisenverteilsysteme beschreiben . I
I I und im Hinblick auf Funktionalitaet . I
I I sowie Personenorientierung I . I
I I beurteilen und anwenden I . I 7
I I g) Speiseplaene erstellen I . I
I I h) Speisen, Getraenke und Gebaecke I . I
I I personenorientiert und I . I
I I anlassbezogen zusammenstellen, I . I
I I anrichten und praesentieren I . I
-------------------------------------------------------------------------------
3.2 I Reinigen und I a) Reinigungsarten fuer verschiedene I . I
I Pflegen von I Raeume und Betriebseinrichtungen I . I
I Raeumen I festlegen I . 3 I
I (§ 4 Abs. 1 I b) Reinigungs- und Hygieneplaene I . I
I Nr. 4.2) I erstellen I . I
-------------------------------------------------------------------------------
3.3 I Gestalten von I a) Raeume gestalten und dekorieren I . I
I Raeumen und I b) Wohnumfeld mit Pflanzen I . 3 I
I des I gestalten und Pflanzen pflegen I . I
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I Wohnumfeldes I---------------------------------------------------------
I (§ 4 Abs. 1 I c) Einrichtung von Wohnraeumen I . I
I Nr. 4.3) I beschreiben und ihre Nutzung I . I
I I beurteilen I . I 3
I I d) bei der Planung des I . I
I I Wohnumfeldes mitwirken I . I
-------------------------------------------------------------------------------
3.4 I Reinigen und I a) bei der Organisation der I . I
I Pflegen von I Textilreinigung und -pflege I . I
I Textilien I mitwirken I . 3 I
I (§ 4 Abs. 1 I b) Ausbesserungstechniken nach I . I
I Nr. 4.4) I wirtschaftlichen Gesichtspunkten I . I
I I auswaehlen und durchfuehren I . I
-------------------------------------------------------------------------------
3.5 I Vorratshaltung a) Lebensmittel und Speisen haltbar I . I
I und Waren- I machen I . 4 I
I wirtschaft I b) Inventuren durchfuehren und I . I
I (§ 4 Abs. 1 I Ergebnisse auswerten I . I
I Nr. 4.5) I I . I
-------------------------------------------------------------------------------
4 I Haus- I I . I
I wirtschaftliche I . I
I Betreuungs- I I . I
I leistungen I I . I
I (§ 4 Abs. 1 I I . I
I Nr. 5) I I . I
-----------------------------------------------------------I . I
4.1 I Personen- I a) verschiedene Kommunikations- I . I
I orientierte I formen und -techniken anwenden I . I
I Gespraechs- I b) Gespraeche personenorientiert I . I
I fuehrung I und situationsgerecht fuehren I . I 10
I (§ 4 Abs. 1 I c) Konflikte erkennen und I . I
I Nr. 5.1) I Moeglichkeiten der Konfliktloesung I . I
I I anwenden I . I
-------------------------------------------------------------------------------
4.2 I Motivation I a) Betreuungsbedarf erfassen I . I
I und I b) Betreuungsangebote personen- und I . I
I Beschaeftigung I anlassorientiert gestalten und I . I
I (§ 4 Abs. 1 I umsetzen I . I 9
I Nr. 5.2) I c) aktivierende Angebote zur I . I
I I Motivation und Beschaeftigung I . I
I I unterbreiten und bei deren I . I
I I Umsetzung mitwirken I . I
-------------------------------------------------------------------------------
4.3 I Hilfe leisten I a) Betreuungsleistungen unter I . I
I bei Alltags- I Beruecksichtigung berufsbezogener I . I
I verrichtungen I Regelungen durchfuehren I . I 10
I (§ 4 Abs. 1 I b) haeusliche Krankenpflege I . I
I Nr. 5.3) I durchfuehren I . I
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5 I Fachaufgaben I I . I
I im Einsatz- I I . I
I gebiet I I . I
I (§ 4 Abs. 1 I I . I
I Nr. 6) I I . I
-----------------------------------------------------------I . I
5.1 I Betriebs- I a) Dienstleistungen erbringen und I . I
I spezifische I Produkte herstellen I . I
I Produkt- und I b) Dienstleistungen anbieten und I . I
I Dienstleistungs- Produkte vermarkten I . I
I angebote I c) Qualitaetssicherungssysteme I . I
I (§ 4 Abs. 1 I anwenden I . I 10
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I Nr. 6.1) I d) mit anderen Leistungstraegern I . I
I I kooperieren I . I
I I e) spezifische Personengruppen I . I
I I versorgen und betreuen I . I
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5.2 I Kunden- I a) ueber Leistungsangebote I . I
I orientierung I informieren und beraten I . I
I und Marketing I b) Dienstleistungen und Produkte I . I
I (§ 4 Abs. 1 I praesentieren I . I 9
I Nr. 6.2) I c) Massnahmen zur Oeffentlichkeits- I . I
I I arbeit betriebsspezifisch I . I
I I einsetzen und bewerten I . I
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5.3 I Kalkulation I a) Kriterien zur Preisgestaltung I . I
I und Abrechnung beachten und Kalkulationen I . I
I von Leistungen durchfuehren I . I
I (§ 4 Abs. 1 I b) Finanzierungsvorgaben I . I
I Nr. 6.3) I beruecksichtigten I . I 5
I I c) betriebsspezifische Leistungen I . I
I I abrechnen I . I
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1) Die gestrichelte Trennlinie (.) markiert das Ende des ersten
Ausbildungsjahres.
2) Die durchgezogene Trennlinie (I) markiert das Ende des dritten
Ausbildungshalbjahres.
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