Anordnung zur Uebertragung von
Zustaendigkeiten fuer den Erlass von
Widerspruchsbescheiden und die Vertretung
des Dienstherrn bei Klagen aus dem
Beamtenverhaeltnis im Bereich der Deutschen
Telekom AG
DTAGWidAnO 1997

vom  28.11.1997



"Anordnung zur Uebertragung von Zustaendigkeiten fuer den Erlass von Widerspruchsbescheiden
und die Vertretung des Dienstherrn bei Klagen aus dem Beamtenverhaeltnis im Bereich der
Deutschen Telekom AG vom 28. November 1997 (BGBl. 1998 I S. 61)"


Fussnote

Textnachweis ab: 1.12.1997

I. Erlass von beamtenrechtlichen Widerspruchsbescheiden
Auf Grund des § 1 Abs. 5 des Postpersonalrechtsgesetzes vom 14. September 1994
(BGBl. I S. 2325, 2353) uebertragen wir gemaess § 126 Abs. 3 Nr. 2 Satz 2 des
Beamtenrechtsrahmengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. Februar 1985
(BGBl. I S. 462), zuletzt geaendert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 24. Februar 1997
(BGBl. I S. 322), in Verbindung mit § 172 des Bundesbeamtengesetzes in der Fassung
der Bekanntmachung vom 27. Februar 1985 (BGBl. I S. 479) die sich aus § 126 Abs.
3 Nr. 2 Satz 1 des Beamtenrechtsrahmengesetzes in Verbindung mit § 1 Abs. 2 des
Postpersonalrechtsgesetzes ergebende Befugnis der obersten Dienstbehoerde zum Erlass von
beamtenrechtlichen Widerspruchsbescheiden
-den Direktionen Hannover, Duesseldorf, Freiburg und Regensburg sowie
-den Bezirksbueros fuer Personal- und Rechtsservice,
soweit diese oder Stellen mit den Befugnissen einer Dienstbehoerde innerhalb des
Telekombezirks, fuer den die bei der jeweiligen Direktion bestehende Sonderstelle
Rechtsservice Dienstrecht oder das jeweilige Bezirksbuero fuer Personal- und
Rechtsservice zustaendig ist, den mit dem Widerspruch angefochtenen Verwaltungsakt
erlassen oder den Erlass eines Verwaltungsaktes abgelehnt haben, und
-dem Dienstleistungszentrum Personal in Muenster
in Angelegenheiten der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift des Bundes ueber die Gewaehrung
von Beihilfen in Krankheits-, Geburts- und Todesfaellen (Beihilfevorschriften).
Die den oben genannten Direktionen uebertragenen Befugnisse gehen zum Zeitpunkt der
Einrichtung des jeweiligen Bezirksbueros fuer Personal- und Rechtsservice auf dieses
ueber.

II. Vertretung bei Klagen aus dem Beamtenverhaeltnis
Auf Grund des § 1 Abs. 5 des Postpersonalrechtsgesetzes vom 14. September 1994 (BGBl.
I S. 2325, 2353) uebertragen wir gemaess § 174 Abs. 3 des Bundesbeamtengesetzes die
sich aus § 174 Abs. 1 des Bundesbeamtengesetzes in Verbindung mit § 1 Abs. 2 des
Postpersonalrechtsgesetzes ergebende Befugnis der obersten Dienstbehoerde zur Vertretung
des Dienstherrn bei Klagen aus dem Beamtenverhaeltnis den in Abschnitt I genannten
Stellen, soweit sie fuer den Erlass von Widerspruchsbescheiden zustaendig sind.
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Fuer besondere Faelle behalten wir uns die Wahrnehmung der Befugnis vor.

III.
Diese Anordnung tritt am 1. Dezember 1997 in Kraft.




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