Dreiundzwanzigste Verordnung ueber Ausnahmen
von den Vorschriften der Strassenverkehrs-
Zulassungs-Ordnung (23. Ausnahmeverordnung
zur StVZO)
StVZOAusnV 23

vom  13.03.1974



"23. Ausnahmeverordnung zur StVZO vom 13. Maerz 1974 (BGBl. I S. 744), die durch Artikel
24 des Gesetzes vom 19. September 2006 (BGBl. I S. 2146) geaendert worden ist"

Stand:     Geaendert durch Art. 24 G v. 19.9.2006 I 2146

Fussnote

Textnachweis ab: 22.3.1974

Eingangsformel
Auf Grund des § 6 Abs. 1 des Strassenverkehrsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung
vom 19. Dezember 1952 (Bundesgesetzbl. I S. 837), zuletzt geaendert durch das
Einfuehrungsgesetz zum Strafgesetzbuch vom 2. Maerz 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 469), wird
nach Anhoeren der zustaendigen obersten Landesbehoerden verordnet:

§ 1
(weggefallen)

§ 2
(weggefallen)

§ 3
Abweichend von § 53 Abs. 4 Satz 4 StVZO sind an Fahrzeugen, die vor dem 1. April
1974 erstmals in den Verkehr gekommen sind, zwei zusaetzliche Rueckstrahler nicht
erforderlich, wenn eine hoehere Anbringung der vorgeschriebenen Rueckstrahler bei der
Erteilung der Betriebserlaubnis genehmigt und eine Auflage ueber die Anbringung eines
zweiten Paares Rueckstrahler nicht gemacht worden ist.

§ 4
(1) Abweichend von § 53a Abs. 4 StVZO in Verbindung mit § 54 Abs. 3 StVZO darf bei
Fahrzeugen, die vor dem 1. Januar 1970 erstmals in den Verkehr gekommen sind, das
Warnblinklicht auch durch die vorhandenen Blinkleuchten fuer rotes Licht abgestrahlt
werden.

(2) An solchen Fahrzeugen darf das Warnblinklicht an der Rueckseite anstatt durch die
Blinkleuchten fuer rotes Licht durch zwei zusaetzlich angebrachte Leuchten fuer gelbes
Licht abgestrahlt werden.

§ 5
(weggefallen)

§ 6

                                               -1-
      
                                                                              

Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkuendung in Kraft.

Schlussformel
Der   Bundesminister      fuer   Verkehr




                                            -2-